Sa., 10.08.2013 , 15:47 Uhr

Im münchen.tv Wiesn-Poesiealbum: Anja Guder (Wiesn-Reporterin)


1. Meine erste Wiesn:

Ziemlich sicher noch in kleinen Kinderschuhen – zwar hab ich da wohl noch nicht so viel mitbekommen, doch die Wiesn-Liebhaberei wurde mir quasi in die Wiege gelegt.

 

 

2. Das mache ich auf dem Oktoberfest am liebsten:

Den Wiesn-Countdown traditionell eröffnen. Zum ersten Wiesnsamstag geht’s um 5 Uhr früh zum Frühshoppen und dann mit den Freunden vor‘s Zelt, um gemeinsam auf die endlich beginnende Wiesn hinzufiebern.

Zum Abschluss eines jeden Tages gehört es, sich mit den Freunden in den Armen zu hängen und bei Tina Turners „Simple the Best“, Robbies „Angels“ und Reinhard Fendrichs „Weisd a Herz hast wia a Bergwerk“ lauthals unsere Sangeskünste zum Besten zu geben.

 

 

3. Diesem Wiesn-Schmankerl kann ich nicht wiederstehen:

 

Die Fischfiletsemmel vom Hamburger ist Pflicht und darf auf dem Heimweg natürlich nicht fehlen!

 

 

4. Das wäre mein Traumjob auf dem Oktoberfest:

 

Für die Wiesnbedienung zu wehleidig und durstig, für einen Fahrgeschäftebetreiber ist die Stimme nicht tief genug, für einen Essens-Standlbetreiber zu hungrig. An andere Wiesnjobs brauch ich keinen Gedanken verschwenden, denn als Stimmungsreporterin fühl‘ ich mich pudelwohl!

 

 

5. Mein schönstes oder lustigstes Wiesn-Erlebnis:

 

Im Grunde ist es jedes Jahr dasselbe:

Wenn die Tür am ersten Samstag aufgeht und wir einen grandiosen Tisch erobert haben!

Und wenn am letzten Abend die Sternwerfer das Zelt erhellen und ein jeder wieder der Wiesn eine Träne nachweint!

„Guder-Luder“, dank Schiederin und Onken, genannt zu werden ist auch ganz schön kurios!

 

 

 

6. Mein Wiesn-Hit 2013:

 

Mein heißester Anwärter: VoXXX Club „Rock mi“ und dazu sollten die Burschen dringend mal wieder Schuhplattln!

Das könnte Dich auch interessieren

27.07.2026 Assistenz der Geschäftsführung (m/w/d) Vollzeit 40h/Woche 27.07.2026 Langzeitpraktikant/in Technik (m/w/d) 21.07.2026 Finanzierungsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen: Ein Wegweiser für den bayerischen Mittelstand Wer ein kleines oder mittleres Unternehmen führt, kennt die Herausforderung: Wachstum kostet Geld, und das Kapital ist selten genau dann verfügbar, wenn man es braucht. Ob neue Maschinen, zusätzliche Mitarbeiter oder die Erschließung neuer Märkte – die Finanzierungsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen sind heute deutlich vielfältiger als noch vor zehn Jahren. Neben dem klassischen 20.07.2026 Der erste Kontaktpunkt entscheidet – warum Zufahrtsmanagement zunehmend zum Wettbewerbsfaktor wird In vielen Unternehmen wurde die Zufahrt zum Betriebsgelände lange Zeit als rein technisches Element betrachtet: Kontrollpunkt, Tor, Zaun, Wachposten. In der Praxis beginnt jedoch genau an dieser Stelle sehr häufig der eigentliche operative Prozess eines Unternehmens. Hier treffen Lieferanten, Fahrer, Subunternehmer, Mitarbeitende, Gäste, Servicedienstleister und externer Transport aufeinander. Hier entstehen erste Verzögerungen, Warteschlangen, organisatorische Missverständnisse