Di., 24.01.2017 , 09:15 Uhr

Eisrettung: Feuerwehr trainiert den Ernstfall

Wer durch eine zugefrorene Eisdecke ins klirrend kalte Wasser fällt, hat kaum eine Chance: Die Muskeln erstarren vor Kälte und man kann sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien. An der Münchner Floßlände haben Rettungskräfte deshalb den Ernstfall trainiert. Katharina Pfadenhauer hat den eindrucksvollen Einsatz begleitet.

eis Eisdecke eisrettung ertrinken Feuerwehr floßlände gefrorene seen muenchen muenchen.tv Notfall Rotes Kreuz wasser Wasserwacht zugefroren

Das könnte Dich auch interessieren

10.08.2026 03:17 Min Was ein 9-jähriger richtig gemacht hat und wie man im Ernstfall helfen kann Anfang Juni wird ein Besuch im Hallenbad Ismaning für den neunjährigen Julian zum lebensrettenden Einsatz: Er entdeckt eine 55-jährige Frau leblos am Beckenboden und alarmiert sofort den Bademeister. Die Frau überlebt. Was Julian richtig gemacht hat und wie man im Ernstfall helfen kann – das zeigt Kilian Redl gemeinsam mit dem Nachwuchs-Lebensretter bei der DLRG.  02.07.2026 00:46 Min Wasserverschwendung beendet: Hahn im Klohäusl Hollerner See repariert! GUTE NACHRICHT Die Gute Nachricht kommt heute aus Eching – und hat AUCH was mit Wasser zu tun. Mein Kollege Markus Stampfl über Verschwendung, Aufregung und Lösung. 25.06.2026 09:55 Min Die Isar in München – Der Alpenfluss zwischen Stadtleben und Naturidylle Die Isar prägt Münchens Stadtbild. Während der Fluss historisch als Transportweg genutzt wurde, dient er heutzutage vor allem zum Baden und Abkühlen. Der Verein Isarlust e.V. will mit Initiativen wie dem Kulturstrand öffentliche Räume an der Isar beleben und eine Schnittstelle zwischen Wasser, Stadt und Mensch schaffen. Eine weitere Idee ist ein Isarflussbad. Inspiriert von 24.06.2026 02:58 Min Wasserverschwendung: Im Klohäusl am Hollerner See fließt Wasser ohne Stellverschluss durch! Während bei der Hitze eigentlich WasserSPAREN angesagt ist, läuft in einem Toilettenhäuschen am Hollerner See in Eching ein Wasserhahn schon seit einem Jahr durchgehend – ein Badegast hat unsere Redaktion darauf aufmerksam gemacht – und mein Kollege Markus Stampfl ist der Sache nachgegangen.