Fr., 20.09.2024 , 16:23 Uhr

Nebenkosten-Chaos – Münchner Wohnen muss 94.000 Euro an Mieter zurückerstatten

94.000 Euro muss die städtische Wohnungsbaugesellschaft Münchner Wohnen an Mieter zurückzahlen. Grund dafür ist, dass es Fehler bei der Nebenkostenabrechnung ab. Mieter dürften einen ziemlichen Schock bekommen haben, als sie Rechnung für die Nachzahlung bekommen haben – bei einigen bis zu 2400 Euro. Doch der Fehler wird nun behoben. Mehr von Sabrina Flemmig.

Gasrechnung Harthof muenchen.tv München münchner wohnen Nachrichten Nebenkostenabrechnung

Das könnte Dich auch interessieren

19.02.2025 01:52 Min Münchner Linke fordert Mietendeckel Rund 25 Euro pro Quadratmeter – so viel kosten einige Mieten mittlerweile im Hasenbergl, Münchens einstigem Brennpunktviertel. Das ist doppelt so viel, wie vor vier Jahren. Die Mieter wollen das so nicht hinnehmen und haben gemeinsam mit der Linken München eine Aktion gestartet. Sabrina Flemmig berichtet. 04.02.2026 02:01 Min Ein digitales Tool, was bei der politischen Orientierung helfen soll Die Kommunalwahlen stehen vor der Tür und bei dem ganzen Wahlkampf, der aktuell betrieben wird, ist es nicht leicht den Durchblick zu bewahren. So bleiben viele Menschen bis zum letzten Moment unentschlossen, welche Partei sie wählen sollen. Um Ihnen die Wahl zu erleichtern, haben sich vier Studenten aus München zusammengetan und eine digitale Unterstützung für das Problem 02.02.2026 02:18 Min Bahnstreik in München: ver.di fordert bessere Arbeitsbedingungen Der Bahnstreik in München hat am Montagmorgen die Stadt in Aufruhr versetzt. Der Gewerkschaftsverband Verdi hat die Arbeitnehmer im Nahverkehr aufgerufen, sich zu streiken, um bessere Arbeitsbedingungen zu erreichen. 02.02.2026 02:26 Min Nach über 30 Jahren droht dem Gnadenhof das Aus Der Therapie- und Lebenshof Alte Mühle Bruck in der Nähe von München gibt alten Pferden ein Zuhause und bietet Kindern einen besonderen Ort für Therapie und Freizeit. Doch der Hof liegt in einer Hochwasser-Ausweichfläche – feste Stallungen sind dort eigentlich nicht erlaubt. Deshalb möchten die Betreiber mit ihren Tieren auf eine nahegelegene, sichere Fläche umziehen,