Wenn Schlagzeug und Harfe miteinander flirten… dann entstehen klangvolle Geschichten ganz ohne Worte. Melis Çom (Harfe) hat in Istanbul, Paris und München Musik studiert, ist mit den Münchner Symphonikern aufgetreten und hat mit dem Ensemble Oktopus bei der Biennale in Venedig begeistert. Flurin Mück (Schlagzeug und Perkussion) hat in Basel und München Musik studiert, ist Schlagzeuger der Band Dreiviertelblut und ist immer wieder an Filmmusik-Aufnahmen beteiligt. Zusammen sind Melis und Flurin Duende und haben gerade ihr erstes Album „Ev Giza“ veröffentlicht.
Während die Musik von Duende ohne Worte auskommt, könnten die Texte von Miriam Hanika dagegen ohne Musik auskommen. In Kombination macht sie das allerdings zu einer außergewöhnlichen Song-Poetin, die schon mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde. „*innenleben“ heißt ihr inzwischen fünftes Album – und einen Einblick in das ihre gewährt sie auch im Gespräch mit Alexander Onken in ihrem Studio im FatCat Kulturzentrum.