Mo., 30.01.2023 , 18:00 Uhr

Rund 200 Menschen demonstrieren für Schutz spanischer Jagdhunde

Das Jagen mit Hunden in freier Wildbahn hat in Spanien eine lange Tradition Jedes Jahr werden tausende Galgos, Podencos und andere Jagdhundrassen zum Beispiel für die Hasenjagt gezüchtet.

Das Problem: Sobald die Hund nach wenigen Jahren nicht mehr ihre gewünschte Leistung bringen, werden sie ausgesetzt oder getötet.

Laut dem Verein Galgo Hilfe e.V. werden jährlich rund 50.000 Galgos in Spanien umgebracht.

Um auf das Leid der Tiere aufmerksam zu machen, sind am vergangenen Samstag Tausend Menschen in Großstädten und auch München auf die Straße gegangen.

Unsere Reporterinnen Emma Drexler und Vanessa Schösser waren beim Galgomarsch an der Münchner Freiheit dabei.

Das könnte Dich auch interessieren

24.08.2026 03:08 Min Deutschlands größtes Fernkältenetz in München Nach der Rekordhitze spielen viele Münchner mit dem Gedanken, sich eine Klimaanlage zuzulegen. Die Stadt München setzt schon seit Jahren auf eine andere Lösung: Fernkälte. Wie funktioniert Fernkälte – und wer hat schon jetzt etwas davon? Michael Kryschak und Florian Nübel haben sich das genauer angeschaut. 21.08.2026 02:18 Min FC Bayern und NHL verkünden Kooperation Bevor der FC Bayern in die neue Saison startet, hat er abseits des Platzes schon die Weichen für die Zukunft gestellt. Bei seiner internationalen Vermarktung geht der Rekordmeister neue Wege – er geht eine Partnerschaft mit der nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL ein. Was er sich davon erhofft? Florian Nübel berichtet. 21.08.2026 01:45 Min Polizeieinsatz in Ismaning führt zu Verfolgungsjagd Großeinsatz der Polizei in Ismaning: Am späten Donnerstagnachmittag beobachteten Beamte an einer Tankstelle einen Autofahrer, der rücksichtslos fuhr und wollten ihn kontrollieren. Der 58-jähriger gab allerdings einfach Gas, und so begann eine Verfolgungsjagd. Die Situation eskalierte – und führte zu Schüssen aus einer Dienstwaffe. Michael Kryschak über eine Szene wie im Wilden Westen im Münchner 21.08.2026 02:27 Min Immer mehr Tiere müssen frühzeitig zum Schlachter Die anhaltende Dürre setzt vielen Bauern und Landwirten massiv zu. Auch Milchviehbauer Simon Sedlmair kämpft mit den Folgen. Auf seinen Wiesen wächst wegen der Trockenheit kaum noch Gras. Deshalb muss er schon jetzt auf Futtervorräte zurückgreifen, die eigentlich für den Winter gedacht sind. Die Folge: Es müssen mehr Tiere früher geschlachtet werden.