Do., 09.01.2025 , 16:48 Uhr

Sisi zurück in München – Musical „Elisabeth“ feiert Premiere im Deutschen Theater

Das Schicksal von Kaisern Elisabeth begeistert seit Jahrzehnten ganze Generationen. Sissi war auch ein richtiges Münchner Kindl, geboren am 24. Dezember 1837 im Herzog-Max-Palais, aufgewachsen in Possenhofen am Starnberger See. Nach mehr als 100 Jahren ist Sisi mit ihrer Geschichte wieder zurück in die Landeshauptstadt gekommen, mit dem gefeierten Musical „Elisabeth“. Mein Kollege Alex Onken war bei der Premiere dabei.

Das könnte Dich auch interessieren

25.08.2026 01:34 Min Berufsschule zur Berufsintegration in München bekommt Förderpreis Die Städtische Berufsschule zur Berufsintegration in München hat den Förderpreis 2026 der SWM Bildungsstiftung erhalten. Ausgezeichnet wird das besondere Engagement der Schule für Bildung, berufliche Orientierung und Integration junger Geflüchteter und Neuzugewanderter. Michael Kryschak berichtet. 25.08.2026 03:31 Min Farbe, Muster, Schnitt? Das sind die Dirndltrends 2026 Ein „Dirndl“ ist eigentlich ein junges Mädchen oder eine Magd, das traditionelle Kleidungsstück  heißt auf bayrisch streng genommen  „Dirndlgwand“ – und ein solches gibt’s  für gut 20 oder auch für einige tausend Euro. Es gibt Frauen, die haben gerade mal eins, andere haben hundert, zweihundert oder noch mehr davon im Schrank. Wer ein neues auf 24.08.2026 03:08 Min Deutschlands größtes Fernkältenetz in München Nach der Rekordhitze spielen viele Münchner mit dem Gedanken, sich eine Klimaanlage zuzulegen. Die Stadt München setzt schon seit Jahren auf eine andere Lösung: Fernkälte. Wie funktioniert Fernkälte – und wer hat schon jetzt etwas davon? Michael Kryschak und Florian Nübel haben sich das genauer angeschaut. 24.08.2026 02:14 Min Fraktionen fordern Verkaufsverbot Wieder haben täuschend echt aussehende Spielzeugwaffen für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt: Nur, dass in Würzburg zwei erwachsene Männer Passanten und Anwohner damit verschreckt haben. Nachdem am Dienstag in München ein 14-jähriger niedergeschossen wurde, weil er eine Softair-Pistole mit sich führte, fordern nur mehrere Fraktionen im Münchner Stadtrat strengere Regeln zum Umgang mit Anscheinswaffen.