In der Kaulbachstraße 37 haust ein echtes Krokodil im Keller – neben etlichen anderen zum Teil auch sehr gefährlichen Tieren. Die Münchner Reptilienauffangstation – eine der größten ihrer Art in Europa – hat in diesem Monat ihren 25. Geburtstag gefeiert: Ein ganzes Vierteljahrhundert ist der Verein nun schon im Sinne des Tierschutzes tätig. Welches die drei wichtigsten Säulen seiner Tätigkeit sind, hat Caroline du Fresne aus erster Hand erfahren: Der Leiter der Station, Tierarzt Dr. Markus Baur, berichtet von den Anfängen des Vereins – und von seinen schmerzhaftesten Patientenbegegnungen.
Mehr dazu gibt’s unter
https://www.reptilienauffangstation.de/de/ueber-uns/was-wir-machen