Mo., 24.02.2025 , 17:12 Uhr

Münchens Süden nicht vertreten

CSU-Direktkandidatin Küng gewinnt

Gewonnen und trotzdem verloren: Die 60-Jährige Claudia Küng aus München hat es bei der Wahl besonders bitter erwischt. Auch wenn sie ihren Wahlkreis im Münchner Süden für sich als Direktkandidatin entscheiden konnte, darf sie nicht in den Bundestag einziehen. Das liegt an der neuen Wahlrechtsreform, durch die der Bundestag entschlackt werden soll. Ausgerechnet ihre Konkurrentin, gegen sie das Direktmandat gewonnen hat, darf nach Berlin. Leonie Rietschel berichtet.

Bundestagswahl Claudia Küng CSU Grüne politik söder Wahlreform Zweitstimme

Das könnte Dich auch interessieren

29.04.2026 02:34 Min So geht’s mit der neuen Rathauskoalition weiter München erhält eine neue Viererkoalition. Wohnungsbau, Verkehr und Haushalt stehen im Fokus der Verhandlungen. 16.03.2026 02:16 Min Warum führende CSU-Politiker eine Wahlempfehlung für OB Reiter fordern Dieter Reiter erhält Unterstützung von der CSU, nachdem der CSU-Kandidat Clemens Baumgartner nicht in die Stichwahl geschafft hat. 20.11.2025 02:00 Min Pistorius und Söder präsentieren neuen Kampfpanzer Der neue Kampfpanzer Leopard 2 A8 ist in München erstmals offiziell vorgestellt worden. Verteidigungsminister Boris Pistorius kündigte an, dass die Bundeswehr insgesamt 123 dieser modernisierten Fahrzeuge bekommen soll – die ersten bereits in Kürze. Das neue Modell verfügt über verbesserten Schutz und ein aktives Abwehrsystem gegen anfliegende Geschosse. Kilian Redl hat die Vorstellung begleitet 24.09.2025 02:01 Min ÖDP will wegen Werbeflyer für Olympia in Wahlunterlagen Klage einreichen In diesen Tagen bekommen die Münchnerinnen und Münchner die Wahlunterlagen für den Bürgerentscheid am 26. Oktober zu einer möglichen Olympiabewerbung. Den Unterlagen liegt auch ein Werbeflyer für Olympische Spiele und deren positiven Auswirkungen für München bei. Kritische Stimmen gibt es in der Broschüre nicht, die ÖDP will deshalb jetzt Klage einreichen. Corinna Horn und Michael