Nach mehreren Hitzewellen mit extremer Trockenheit macht sich das Niedrigwasser auch in München bemerkbar. An der Isar und ihren Zuflüssen sinken die Pegel, nachdem es zuletzt kaum geregnet hat. Auch der Eisbach führt deutlich weniger Wasser als noch im Juli. Für die Gewässer selbst ist die Lage derzeit noch unproblematisch. Das Wasserwirtschaftsamt sieht aber vor allem bei kleineren Nebenflüssen Handlungsbedarf, wenn die Trockenheit anhält. Aus den Isarauen Kilian Redl.