Die neue Ausstellung „Yalla – Arabisch-Jüdische Berührungen“ im Jüdischen Museum setzt sich mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden dieser zwei Kulturen auseinander. Sieben jüdische Künstlerinnen und Künstler aus arabisch geprägten Kulturen stellen ihre Kunst bis 2027 aus. Offiziell nennt man sie Misrachim. Themen wie Identität, Trauer und Spiritualität werden interaktiv behandelt, um den Raum für Diskurse zwischen vermeintlich gegensätzlichen Identitäten zu öffnen. Auch die Audioinstallation im Treppenhaus verbindet hebräisch und arabischen Gesang.