Mo., 20.06.2022 , 13:27 Uhr

Zu Besuch beim Knetkünstler Andi Meier

Sie ist bunt, verspielt und macht einfach gute Laune. Die Arbeit von Andi Meier ist kreativ und einzigartig zugleich. Der 36 Jahre alte Münchner hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht und ist damit mittlerweile weltweit erfolgreich. Zu seinen Kunden gehören große Unternehmen wie Puma, Google oder Disney. Und sogar auf die Washington Post hat es Andi mit seinen Knetkunstwerken schon geschafft. Wir haben den Künstler in seinem kleinen Atelier im Stadtviertel Sendling-Westpak besucht und natürlich auch geknetet.

Andi Meier Illustrationen Knete Knetkunstwerke Kunst Kunstwerke

Das könnte Dich auch interessieren

28.08.2026 02:23 Min Bestellt, geliefert und trotzdem nie angekommen Bestellt, geliefert und trotzdem nie angekommen. Immer häufiger verschwinden Pakete direkt vor der Haustür oder aus dem Treppenhaus. Für die Betroffenen ist das nicht nur ärgerlich, sondern oft auch teuer. Warum Paketdiebstähle zunehmen und wie man sich davor schützen kann, hat Anna Bögner in Erfahrung gebracht. 26.08.2026 02:16 Min Der Countdown läuft - Kommen die Olympischen Spiele nach München? Laut Bürgerentscheid ist die Mehrheit der Münchner Bürger dafür, Das Land Bayern ist dafür – jetzt muss nur noch der Deutsche Olympische Sportbund der Olympia-Bewerbung der bayrischen Landeshauptstadt zustimmen. Der Countdown bis zur Entscheidung in genau einem Monat läuft. Mein Kollege Michael Kryschak hat sich für Sie auf dem Marienplatz gefragt, was denn ein Dackel 26.08.2026 02:32 Min Neue Bäume am Viktualienmarkt sind trotz Bewässerung verdorrt Auf dem Viktualienmarkt sind viele Dachplatanen verdorrt. Die CSU fordert Konsequenzen. 25.08.2026 01:34 Min Berufsschule zur Berufsintegration in München bekommt Förderpreis Die Städtische Berufsschule zur Berufsintegration in München hat den Förderpreis 2026 der SWM Bildungsstiftung erhalten. Ausgezeichnet wird das besondere Engagement der Schule für Bildung, berufliche Orientierung und Integration junger Geflüchteter und Neuzugewanderter. Michael Kryschak berichtet.