Di., 27.08.2019 , 09:33 Uhr

Münchner Flughafen: Terminal 2 geräumt

Ein Teil des Terminal 2 am Münchner Flughafen musste geräumt werden, weil eine vermutlich nicht vollständig kontrollierte Person darin unterwegs war. Diese sei wahrscheinlich am Dienstagmorgen durch eine Notausgangstür gekommen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Das müsse aber nun überprüft werden.

 

Alle Menschen aus dem Terminalteil sollen erneut kontrolliert werden. Betroffen sei der Bereich für Flüge in den Nicht-Schengen-Raum, sagte der Sprecher der Bundespolizei. Wie viele Starts und Landungen dadurch verschoben werden oder gar ausfallen, war zunächst unklar.

 

Zu Beginn der Sommerferien 2018 hatte die Bundespolizei das Terminal 2 und das dazugehörige Satelliten-Terminal an Deutschlands zweitgrößtem Airport geräumt, weil eine 40 Jahre alte Frau unkontrolliert durch eine Sicherheitsschleuse gelangt war. 330 Flüge wurden abgesagt, mehr als 31 000 Passagiere waren das ganze Wochenende über betroffen. Der Schaden geht in die Millionen. Ähnliche Vorfälle an Flughäfen gibt es immer mal wieder.

dpa

Das könnte Dich auch interessieren

08.03.2026 Alles zur Kommunalwahl auf münchen.tv Die Kommunalwahl in München am 8. März 2026 entscheidet darüber, wer künftig im Rathaus und in den Bezirksausschüssen die Richtung für unsere Stadt vorgibt. Auf unserer Seite zur Wahl finden Sie einen interaktiven München‑O‑Mat, mit dem Sie Ihre eigenen Positionen mit den Programmen der antretenden Parteien und Wählergruppen vergleichen können – einfach Thesen beantworten, Parteien 06.03.2026 Dauerhafte Haarentfernung im Realitätscheck: Was Ergebnisse wirklich stabil hält 05.03.2026 Medizinisches Cannabis in München: Wenn aus einer Debatte Lebensqualität wird Doch es herrscht auch Klärungsbedarf. Cannabis ist in den Köpfen vieler noch immer ein Lifestyle-Produkt, doch die Realität in den Münchner Praxen sieht anders aus. Hier geht es nicht um Trends, sondern um Schmerzlinderung, um die Rückkehr in den Alltag und um die Verantwortung, die eine moderne Therapie mit sich bringt.   Ein Medikament auf 05.03.2026 Die neue Ästhetik der Stille: Warum Münchens Top-Adressen auf biophiles Design setzen