Di., 09.02.2016 , 08:23 Uhr

Zugunglück in Oberbayern: Mehrere Verletzte und Tote

Bad Aibling – Bei einem Zugunglück in der Nähe von Bad Aibling (Landkreis Rosenheim) sind am Dienstagmorgen mehrere Menschen verletzt worden. Die Anzahl der Toten hat sich mittlerweile auf acht erhöht.

 

 

Update: Mittlerweile hat sich die Zahl der Todesopfer auf 10 erhöht. Eine Zusammenfassung finden Sie hier.

 

 

+++Update: Nach aktuellem Stand rund 150 Verletzte, darunter Schwerverletzte und auch Todesopfer zu beklagen.+++

+++Notrufnummer für Angehörige: 0395-43084390+++

 

#Bahnunglück #BadAibling: aktueller Stand – 4 Tote, 15 Schwerstverletzte, 40 Schwerverletzte, rund 100 Verletzte insgesamt

— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) 9. Februar 2016

 

#collisione treni #Baviera #Germania #BadAibling soccorsi in corso. pic.twitter.com/Os7HPaibpN

— Jeanne Perego (@jeperego) 9. Februar 2016

 

Frontalzusammenstoß zweier Meridian bei #BadAibling. https://t.co/heopDfbxsj pic.twitter.com/XchBh85bzp

— Münchner Merkur (@MerkurStadt) 9. Februar 2016

 

An dem Unfall waren zwei Züge beteiligt. Ein Zug sei in der Nähe des Klärwerks entgleist, mehrere Waggons umgestürzt, sagte ein Polizeisprecher. Nach zunächst unbestätigten Informationen von der Unfallstelle sei ein Mensch eingeklemmt worden.

 

Nach Zusammenstoß zweier Nahverkehrszüge in Bad Aibling laufen Bergungsmaßnahmen auf Hochtouren. Mehrere Hundert Einsatzkräfte vor Ort.

— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) 9. Februar 2016

 

#Kolbermoor; Lkr. #Rosenheim. Nach Zugunfall #Bahnlinie Rosenheim-Holzkirchen, sowie Rosenheimer Straße und Pullacher Kreisel gesperrt.

— PolizeiOberbayernSüd (@polizeiOBS) 9. Februar 2016


Alle Einsatzkräfte seien unterwegs, hieß es von der Polizei. In der Nähe des Ortseinganges standen acht Hubschrauber auf einer Wiese, zahllose Rettungswagen waren unterwegs zur Unglücksstelle.

 

 

Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt. Auf der Strecke Holzkirchen-Rosenheim fahren nahezu ausschließlich Züge des Meridian, der von der Bayerischen Oberlandbahn betrieben wird. Weitere Infos folgen. (dpa/lby)

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