Was wurde eigentlich aus …? Wiedersehen mit zwei Münchner Start-ups
Mit guten Ideen München ein Stück besser machen – das wollen viele junge Unternehmen. „München tut gut“ hat in den vergangenen Jahren immer wieder Gründerinnen und Gründer begleitet.
2021 haben wir zwei Münchner Start-ups besucht:
Die Münchner Käsemanufaktur wollte das Käsehandwerk zurück in die Stadt bringen. Denn als wir das Start-up 2021 zum ersten Mal besucht haben, gab es in München keine eigene Käserei mehr. Zum Konzept gehörten von Anfang an regionale Produkte und die Zusammenarbeit mit Produzenten aus dem Münchner Umland. Gleichzeitig hatten die Gründer einen großen Traum: eine eigene gläserne Käserei mitten in München, in der Interessierte von außen bei der Käseherstellung zuschauen können. Doch bis dahin lagen noch einige Herausforderungen vor ihnen.
Auch Djoon hatte 2021 eine klare Vision. Das Münchner Start-up stellt Dattelpralinen ohne Zuckerzusatz her und möchte damit eine Alternative zur klassischen Praline bieten. Dabei war den Gründern von Anfang an wichtig, ihrer Heimat treu zu bleiben: Djoon sollte nicht nur in München wachsen, sondern auch langfristig hier produzieren.
Fünf Jahre später schaut „München tut gut“ noch einmal vorbei: Gibt es die beiden Unternehmen noch? Wie haben sie sich entwickelt und was ist aus den Ideen von damals geworden?