Mo., 01.02.2016 , 10:18 Uhr

Ausraster in S7 - Pasingerin verletzt sich selbst schwer am Ohr

Aus ungeklärten Gründen rastete am Montagmorgen eine Frau am Bahnhof Großhesselohe aus und riss sich durch Aufschlagen ihres Kopfes auf den Bahnsteig nahezu ihr Ohr ab.

 

München: Montagmorgen gegen 01:45 befand sich eine 27-jährige Pasingerin in einer S7 stadteinwärts. Sie belästigte mehrmals andere Fahrgäste, weswegen sie von einer Bahnsicherheitstreife, die sich in der Bahn befand, in Großhesselohe aus der S-Bahn genommen wurde. Die Frau besaß kein Ticket und die Bundespolizei wurde informiert, um ihre Personalien festzustellen.

 

Noch während der Wartezeit auf die Bundespolizei, rastete die Frau aus unerklärlichen Gründen aus. Dabei schlug sie ihren Kopf so fest auf den Bahnsteig, dass sie sich beinahe ihr Ohr abriss, welches nur noch an einem Hautfetzen am Kopf festhing. DB-Sicherheitsmitarbeiter fesselten die Frau zu ihrer eigenen Sicherheit. Diese wurde kurz darauf von dem alarmierten Rettungsdienst und unter Polizeibegleitung in ein Münchener Klinikum gebracht.

 

Auch im Rettungswagen war die Frau nicht zu beruhigen und beschädigte dabei ihre Handfesseln so stark, dass diese von der Feuerwehr aufgeflext werden mussten. Der Grund für das Verhalten der Frau bleibt unklar.

Ausraster Bundespolizei Ohr S7

Das könnte Dich auch interessieren

20.05.2026 Wie lange dauert eine Masterarbeit? Bearbeitungszeit, Zeitplan und realistische Erwartungen Die Masterarbeit markiert den Abschluss eines mehrjährigen Studiums – und viele Studierende fragen sich schon Monate vorher, wie lange eine Masterarbeit eigentlich dauert und ob die offiziellen Vorgaben mit der Realität übereinstimmen. Laut den Prüfungsordnungen vieler deutscher Hochschulen, darunter die LMU München, die TU München und die Universität Hamburg, beträgt die reguläre Bearbeitungszeit sechs Monate. 20.05.2026 München für Länger: Warum möbliertes Wohnen die bessere Alternative zum Hotel ist Wer für ein Projekt, eine neue Arbeitsstelle oder eine längere Weiterbildung nach München kommt, kennt das Dilemma: Ein Hotelzimmer wird auf Dauer unpersönlich und teuer, während die Suche nach einer Mietwohnung auf dem angespannten Münchner Markt oft frustrierend und zeitaufwendig ist. Genau hier schließt eine clevere Lösung die Lücke: Business Apartments und möblierte Wohnungen auf 15.05.2026 Tag der Alltagsbegleiter: Die stille Kraft, die Familien trägt An ihrer Seite ist an diesem Morgen Marta, Alltagsbegleiterin. Sie antwortet nicht mit Korrektur, nicht mit Ungeduld, nicht mit einem schnellen „Aber Sie sind doch zu Hause“. Sie setzt sich zu Frau Krüger, nimmt Blickkontakt auf und sagt ruhig: „Wir bleiben jetzt erst einmal hier zusammen. Ich bin da.“ Dann stellt sie eine Tasse Tee 13.05.2026 Mein Körper, meine Entscheidung: Warum Schönheits-OPs kein Tabu mehr sind Ästhetische Eingriffe werden heute deutlich offener thematisiert als noch vor einigen Jahren. Was früher häufig hinter verschlossenen Türen blieb, ist inzwischen Teil öffentlicher Gespräche geworden – ob in sozialen Medien, Podcasts oder persönlichen Erfahrungsberichten. Parallel dazu verändert sich auch die ästhetische Medizin selbst: Viele Menschen wünschen sich heute keine möglichst auffälligen Veränderungen mehr, sondern natürliche