Fr., 25.04.2014 , 15:35 Uhr

Die sicherste Großstadt Deutschlands: Sicherheitsreport 2013

Davon können sich die Anderen noch eine Scheibe abschneiden: beim Sicherheitsreport 2013 rangiert München mal wieder auf dem ersten Rang mit der mageren Häufigkeitszahl von 7.395 Straftaten. Bis auf Hamburg (13.724) sind es in allen anderen deutschen Großstädten mehr als doppelt so viele.

 

 

 

Erläuterung: Die Häufigkeitszahl beschreibt die Straftaten pro 100.000 Einwohner.

 

Das historisch niedrige Deliktsniveau dürfte auch auf den kontinuierlichen Ausbau der Videoüberwachung in Geschäften, Tankstellen und Dienstleistungsbetrieben zurückzuführen sein.

 

 

 

Insgesamt stieg die Zahl der Straftaten allerdings leicht an.

 

Langzeitvergleich innerhalb der vergangenen 10 Jahre:
Rückgang der Gesamtzahl an Straftaten: -10.767 Delikte, entspricht -9,5 %
bei gleichzeitigem Anstieg der Bevölkerung: +140.435 Einwohner, entspricht +11,3 %

 

 

Dabei ist zu unterscheiden zwischen dem Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München, der sich auch ins Umland erstreckt, und Straftaten innerhalb der Landeshauptstadt.

 

 

• Straftaten Polizeipräsidium insgesamt: 114.810

Das entspricht 3,0 % mehr (o. +3.343 Delikte mehr) als noch 2012.

Die Aufklärungsquote stieg ebenfalls um 2 Prozentpunkte an auf 61,7.

 

• Straftaten innerhalb der Landeshauptstadt: 102.667

Das entspricht4,1 % mehr ( o. 4.084 Delikte mehr) als noch 2012.

 

 

 

Trotz des Anstiegs der Gesamtstraftaten sind im Vergleichszeitraum der letzten 10 Jahre die registrierten Delikte um 10,4 % zurückgegangen. Wie auch in den Vorjahren muss bei der Bewertung dieser Daten berücksichtigt werden, dass München einen starken Bevölkerungszuwachs aufweist.

 

 

Gründe dafür…

 

…sind insbesondere die Zunahme bei den Straftaten nach dem Aufenthaltsgesetz, der Wohnungseinbrüche und der Rauschgiftdelikte. Straftaten nach dem Aufenthaltsgesetz und Einbrüche in Gebäude nahmen ebenfalls zu.

 

 

Rückläufig waren dagegen…

 

…die Baustellen-  und Gaststätteneinbrüche sowie  schwere Diebstahle in/aus Banken.

 

 

 

Details und statistische Werte können Sie dem Sicherheitsreport 2013 direkt entnehmen.

 

 

 

jn / Polizei

Polizei Sicherheitsreport Sicherheitsreport 2013

Das könnte Dich auch interessieren

20.05.2026 Wie lange dauert eine Masterarbeit? Bearbeitungszeit, Zeitplan und realistische Erwartungen Die Masterarbeit markiert den Abschluss eines mehrjährigen Studiums – und viele Studierende fragen sich schon Monate vorher, wie lange eine Masterarbeit eigentlich dauert und ob die offiziellen Vorgaben mit der Realität übereinstimmen. Laut den Prüfungsordnungen vieler deutscher Hochschulen, darunter die LMU München, die TU München und die Universität Hamburg, beträgt die reguläre Bearbeitungszeit sechs Monate. 20.05.2026 München für Länger: Warum möbliertes Wohnen die bessere Alternative zum Hotel ist Wer für ein Projekt, eine neue Arbeitsstelle oder eine längere Weiterbildung nach München kommt, kennt das Dilemma: Ein Hotelzimmer wird auf Dauer unpersönlich und teuer, während die Suche nach einer Mietwohnung auf dem angespannten Münchner Markt oft frustrierend und zeitaufwendig ist. Genau hier schließt eine clevere Lösung die Lücke: Business Apartments und möblierte Wohnungen auf 15.05.2026 Tag der Alltagsbegleiter: Die stille Kraft, die Familien trägt An ihrer Seite ist an diesem Morgen Marta, Alltagsbegleiterin. Sie antwortet nicht mit Korrektur, nicht mit Ungeduld, nicht mit einem schnellen „Aber Sie sind doch zu Hause“. Sie setzt sich zu Frau Krüger, nimmt Blickkontakt auf und sagt ruhig: „Wir bleiben jetzt erst einmal hier zusammen. Ich bin da.“ Dann stellt sie eine Tasse Tee 13.05.2026 Mein Körper, meine Entscheidung: Warum Schönheits-OPs kein Tabu mehr sind Ästhetische Eingriffe werden heute deutlich offener thematisiert als noch vor einigen Jahren. Was früher häufig hinter verschlossenen Türen blieb, ist inzwischen Teil öffentlicher Gespräche geworden – ob in sozialen Medien, Podcasts oder persönlichen Erfahrungsberichten. Parallel dazu verändert sich auch die ästhetische Medizin selbst: Viele Menschen wünschen sich heute keine möglichst auffälligen Veränderungen mehr, sondern natürliche