Fr., 09.12.2016 , 16:39 Uhr

Eröffnung im März: Jochen-Schweizer-Erlebniswelt

Manch einer kann es kaum noch erwarten, bis im März 2017 die Jochen-Schweizer-Erlebniswelt eröffnet. Und langsam nimmt der Bau, der an das drei-blättrige Rotorblatt eines Helikopters erinnern soll, Form an. Am deutlichsten lässt sich von der Autobahn A8, Ausfahrt Taufkirchen-Ost, der fast 30 Meter hohe Windkanal erkennen, in dem jeder Besucher das Gefühl, fliegen zu können, erleben darf.

 

 

Die Jochen-Schweizer-Arena ist Teil der Vision der Jochen-Schweizer-Unternehmensgruppe für die Zukunft der aktiven Freizeitgestaltung im urbanen Umfeld. Die Multierlebnisdestination entsteht auf rund 15.000 m² direkt bei der Autobahnausfahrt Taufkirchen-Ost an der A8.

 

Die Hauptattraktionen reichen von Body Flying, Indoor-Surfen auf einer stehenden Welle bis zu einem Outdoor-Bereich mit Hochseil-Klettergarten, Zipline, Team-Mission-Parcours und Kinderspielplatz. Hinzu kommen Räumlichkeiten für Seminare, Meetings, Events und Coachings sowie eine eigene „Crossover-Konzeptgastronomie“ mit Zentral-Restaurant.

 


 

Seit Anfang der Woche steht fest, wer für das eigens entwickelte Gastronomiekonzept verantwortlich sein wird. Veit Reisberger wird neuer „Food und Beverage Director“ und Stefan Meindl Chefkoch. Zusammen setzen sie auf „kreative Küche mit internationalem Einfluss“. Den Gästen des Restaurants bietet sich außerdem ein freier Blick auf die Flieger und Surfer.

 

Die Jochen-Schweizer-„citywave“

 

 

Eine stehende Welle mitten in der Stadt: Für den Münchner an sich ist das nichts Neues. Doch für Anfänger ist das urbane Surfen am Eisbach nicht gerade ungefährlich. Die Jochen-Schweizer-citywave soll dafür sorgen, dass Groß und Klein (ab acht Jahren) zum River-Surfer werden kann. Und das spielend leicht mit variabler Haltestange und stufenloser Regelung der bis zu 140 cm hohen Welle, die mit der Wucht von 15.000 Litern Wasser pro Sekunde entsteht.

 

Jedem Surfer steht dabei ein erfahrener Lehrer zur Seite. Die amtierende Vizeeuropameisterin und ehemalige Europameisterin im „Stationary Wave Riding“, Mareen Scholz, betreut die stehende Welle in der Jochen-Schweizer-Arena. Die 26-jährige Nordrhein-Westfälin ist passionierte Eisbachsurferin: Erst am 9. Oktober sicherte sie sich am Münchner Flughafen den Titel der Vizeeuropameisterin. Die Europameisterschaft war auf der citywave bereits zum sechsten Mal während des Sommerevents „Surf&Style“ im Forum des Münchner Flughafens durchgeführt worden.

 

Der Windtunnel

 

 

Außerdem kann man sich in einem 30 Meter hohen Windkanal mit einem Luftstrom mit bis zu 280 km/h den Traum vom Fliegen erfüllen, bzw. das Gefühl eines Fallschirmsprungs ohne Risiko erleben. Auf dem über 15 000 m² großen Gelände wird es zudem beispielsweise in der Event-Arena die Möglichkeit geben, eigene Veranstaltungen mit dem Jochen-Schweizer-Erlebnis-Angebot zu verbinden.

 

 

Ferner kann die Jochen-Schweizer-Arena mit einem Hochseilgarten, einem modernen Kinderspielplatz und einem großflächigem Gastronomiebereich aufwarten. Mehr auch auf der Webseite: www.jochen-schweizer-arena.de.

 

 

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