Mi., 23.01.2019 , 12:24 Uhr

Hotel Mama: Jeder vierte Student lebt noch bei den Eltern

Immer mehr Studenten in Deutschland entscheiden sich weiterhin bei ihren Eltern zu wohnen, weil sie sich beispielsweise keine eigene Wohnung leisten können – wenn sie überhaupt eine finden.

 

Die Wohngemeinschaft ist die häufigste Wohnform auf die Studenten heutzutage zurückgreifen. Knapp ein Drittel der Studierenden in Deutschland wohnt in ein einer WG und ein Viertel wohnt noch zuhause bei den Eltern. Dies ergab eine Befragung von rund 150.000 Studierenden im Rahmen des CHE-Hochschulrankings.

 

Die WG-Quote unter den Studenten in Deutschland stieg demnach im Vergleich zu 2003 um 9 Prozentpunkte. So gab vor 15 Jahren noch jeder dritte Befragte an, allein oder mit Partner(in) zusammen zu Leben. 2018 war es nur noch jeder vierte Befragte.

 

Auch für die Region gibt es extra ausgewertete Zahlen:

So wohnt beispielsweise in Garching laut der Studie die Hälfte der Studenten noch zuhause, während es 2003 noch knapp 38 Prozent waren. In München selbst allerdings wohnten demnach 2003 noch mehr Studenten bei ihren Eltern als jetzt: Damals waren es noch 30 Prozent gegenüber 26,1 Prozent im Jahr 2018. Die Zahl der Studenten, die in einer WG leben, ist dafür um rund 10 Prozent gestiegen. Auch Wohnheime verzeichnen einen Zuwachs.

 

Ein Grund für die Veränderungen könnte laut einer Mitteilung des CHE-Hochschulrankings in der allgemein angespannten Wohnungsmarktlage liegen, die auch auf die starke Zunahme an Studierenden zurückzuführen sei. Auch die Mietpreise und die gleichzeitig nicht überall ausreichende Versorgung mit Wohnheimplätzen könnten die Studierende vermehrt zur Gründung von Wohngemeinschaften zwingen.

 

 

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