Di., 01.12.2015 , 16:20 Uhr

Igelalarm: 150 Babys im Münchner Tierheim

In der Wildtierabteilung des Münchner Tierheims stehen derzeit über 150 Boxen mit süßen Igelchen. Da das Wetter dieses Jahr besonders lange schön war, haben viele Igel nochmal einen zweiten Wurf geboren, welche noch zu schwach für den Winterschlaf sind.

 

 

Die Wildtierabteilung des Münchner Tierheims platzt aus allen Nähten, denn derzeit beherbergen sie 150 kleine Igel, welche noch zu klein oder zu krank sind, um ihren Winterschlaf zu halten. Wenn Igel unter 500g wiegen, sollten sie den Winter über wach bleiben und im Warmen verbringen. Dort sollten sie mit ausreichend Futter und gegebenenfalls mit Medikamenten versorgt werden.

 

 

Da es im Tierheim mittlerweile zu eng wird, hat dieses gestern über einen Facebook-Post einen Aufruf an all diejenigen gestartet, welche dazu bereit wären, einen Igel bei sich aufzunehmen.

 

Um einen Igel aufzupäppeln braucht man einen ruhigen, gut belüfteten Raum mit Lichteinfall, normaler Luftfeuchtigkeit und Zimmertemperatur von 18-20 Grad. Es sollte ein separater Raum sein, da Igel etwas stinken. Ein etwa zwei Quadratmeter großes Gehege mit 45-50 cm hohen Außenwänden in diesem Raum wäre optimal. Im Haushalt sollten keine weiteren Haustiere leben, da die Igel sonst die Scheu verlieren könnten oder aber in ständiger Angst leben würden.

 

 

Sind die Igel groß genug, sind sie bereit für den Winterschlaf. Wer einen Igel aufgepäppelt hat, kann ihn wieder zurück zum Tierheim bringen, wo sie dann an Leute, bei denen sie überwintern können, weiter geleitet werden. Wer möchte, kann dem Igel im Anschluss natürlich auch einen Platz für seinen Winterschlaf bieten. Um einem Igel einen Platz für seinen Winterschlaf zu bieten, braucht man ein eingezäuntes Außengehege. Während seines Winterschlafs sollte man den Igel in Ruhe lassen und ihn nicht mehr anfassen.

 

Wenn Sie die oben genannten Voraussetzungen erfüllen, nicht allzu Geruchsempfindlich sind und gerne einen Igel bei sich aufnehmen würden, dann melden Sie sich bitte bei der Wildtierstation des Tierheims. Alle weiteren Infos und nützliche Tipps gibt es dann vor Ort und unter der Telefonnummer 0174 / 77 29 600.

 

 

 

Igel Tierheim Wildtierstation

Das könnte Dich auch interessieren

23.06.2026 SEO-Beratung für Münchner Unternehmen: Wie finden Münchner Unternehmen die richtige SEO-Beratung? Bezüglich der Gewinnung neuer Kunden für Unternehmen spielt die digitale Sichtbarkeit eine ganz entscheidende Rolle. In einer wirtschaftsstarken Region wie München ist der Wettbewerb in vielen Branchen besonders intensiv. Eine Spitzenplatzierung in den Google-Suchergebnissen kann daher einen enorm wichtigen Wettbewerbsvorteil schaffen. Die professionelle Suchmaschinenoptimierung gehört zu den effektivsten Maßnahmen im Online-Marketing. Durch eine gezielte Optimierung 18.06.2026 Die KI-Revolution in München: Wie lokale Unternehmen jetzt die Weichen für die Zukunft stellen Künstliche Intelligenz hat das Stadium eines reinen Schlagworts längst verlassen und ist zu einem entscheidenden Wirtschaftsfaktor geworden, gerade hier im Herzen des „Isar Valley“. Für Münchner Unternehmen, vom etablierten Mittelständler bis zum agilen Start-up, ist KI keine ferne Zukunftsvision mehr, sondern ein konkretes Werkzeug zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Die Technologie durchdringt sämtliche Branchen und verändert 18.06.2026 Erst die Strategie, dann die Kamera: Was ein Unternehmensvideo in München wirklich erfolgreich macht Bewegtbild ist in den meisten Münchner Unternehmen angekommen – die Kamera läuft, der Film steht auf der Website, ab und zu erscheint ein Clip auf LinkedIn. Trotzdem bleibt bei vielen ein Gefühl zurück: viel Aufwand, wenig Wirkung. Der Grund liegt selten an der Technik, sondern daran, dass Video oft wie ein einmaliges Deko-Projekt behandelt wird 18.06.2026 Bayerns Sonnen-Gold: Wie Direktinvestments in Solarparks mit Batteriespeicher stabile Renditen sichern Die bayerische Wirtschaft steht vor einer doppelten Herausforderung: der Notwendigkeit einer schnellen und nachhaltigen Energiewende sowie dem Wunsch privater und institutioneller Anleger nach inflationssicheren und wertstabilen Kapitalanlagen. In diesem Spannungsfeld etabliert sich eine Anlageklasse, die beide Anforderungen elegant miteinander verbindet: Direktinvestitionen in Photovoltaikanlagen. Anders als bei anonymen Fonds oder schwankungsanfälligen Aktien handelt es sich hierbei