Mitglieder der katholischen Kirche sind in München zum Aschermittwoch mitten in den Einkaufstrubel gezogen. Vor der Geschäftszeile am Moosacher S-Bahnhof boten sie Passanten an, mit dem Finger ein Aschekreuz auf ihre Stirn zu malen. Mit dieser Aktion will die Kirche den Beginn der Fastenzeit sichtbar machen, ein sichtbares Zeichen des Glaubens setzen und Spiritualität alltagstauglich anbieten.