Fr., 21.12.2018 , 14:10 Uhr

Mehr Wildunfälle auf Bayerns Straßen

Alle zweieinhalb Minuten kommt es auf Deutschlands Straßen zu einem oft folgenschweren Verkehrsunfall mit einem Waldtier. Besonders groß ist die Gefahr in Bayern.

 

Auf den Straßen in Bayern sind im vergangenen Jagdjahr mehr Wildtiere ums Leben gekommen. Wie der Deutsche Jagdverband auf Anfrage mitteilte, wurden 2017/18 (bis Ende März) rund 55 400 Wildtiere im Straßenverkehr getötet. Im Jahr zuvor waren es knapp 52 160 Tiere. Bayern führe damit die bundesweite Statistik an, sagte der Sprecher des Deutschen Jagdverbands, Torsten Reinwald. Mit deutlichem Abstand folge mit etwa 32 500 getöteten Tieren Nordrhein-Westfalen.

 

Vor allem Rehe fallen dem Verkehr zum Opfer. «Das Reh ist im Bundesschnitt in 82 Prozent der Unfälle verwickelt», sagte Reinwald. Bayern sei mit etwa 50 900 getöteten Rehen «absoluter Spitzenreiter».

 

Als Hauptgrund für die Zunahme der Wildtierunfälle nannte der Jagdverband das erhöhte Verkehrsaufkommen. Die Statistik erfasst ausschließlich Paarhufer wie Rehe, Wildschweine und Rothirsche.

 

dpa

Bayern Reh Wildunfälle

Das könnte Dich auch interessieren

18.06.2026 Bayerns Sonnen-Gold: Wie Direktinvestments in Solarparks mit Batteriespeicher stabile Renditen sichern Die bayerische Wirtschaft steht vor einer doppelten Herausforderung: der Notwendigkeit einer schnellen und nachhaltigen Energiewende sowie dem Wunsch privater und institutioneller Anleger nach inflationssicheren und wertstabilen Kapitalanlagen. In diesem Spannungsfeld etabliert sich eine Anlageklasse, die beide Anforderungen elegant miteinander verbindet: Direktinvestitionen in Photovoltaikanlagen. Anders als bei anonymen Fonds oder schwankungsanfälligen Aktien handelt es sich hierbei 16.09.2026 Langzeitpraktikant*in Redaktion in Vollzeit 40h/Woche 09.09.2026 Sommer-Staycation in Bayern 2027. Warum die Airbnb-Geschenkkarte zum flexiblen Reisegutschein wird Der späte Start hat einen Vorteil, den viele erst auf den zweiten Blick sehen. Während in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen Ende August die Schule wieder läuft, haben bayerische Familien noch zwei volle Ferienwochen vor sich. Wer diese zweite Hälfte nutzt, findet an Chiemsee, Tegernsee oder Bodensee spürbar mehr Ruhe und häufig auch günstigere Unterkünfte als im 04.09.2026 B2B-Marketing zur Wiesn: Wie Unternehmen das Oktoberfest 2026 strategisch nutzen Der September 2026 steht in München und weit über die Stadtgrenzen hinaus wieder ganz im Zeichen der bayerischen Tradition. Für Unternehmen bietet diese Zeit eine hervorragende Gelegenheit, Geschäftsbeziehungen abseits des klassischen Büroalltags zu pflegen und zu vertiefen. Das größte Volksfest der Welt ist nicht nur ein kulturelles Ereignis, sondern ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und ein idealer