Mi., 20.04.2016 , 09:34 Uhr

Nach dramatischem Einsatz bei Schießerei - Live-Pressekonferenz

Offenbar war ein Sorgerechtsstreit der Auslöser für die Schießerei in der Maxvorstadt. Drei Stunden lang drohte der Mann sich zu erschießen, ehe ihn die Polizei überwältigen konnte. Mehr Informationen gibt es dazu ab 11.30 Uhr auf einer Pressekonferenz.

 

 

Das 24-Jährige Opfer der Schießerei liegt derzeit im Koma. Es soll auch von einer Kugel der Polizei getroffen worden sein. Möglicherweise von einem Querschläger. Die aktuellsten Infos sowie eine Zusammenfassung lesen Sie auch hier.

 

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München – Ersten Ermittlungen zufolge eskalierte ein Streit zwischen einem 40-jährigen Iraker, einem 24-jährigen Syrer und einer gleichaltrigen Syrerin. Erste Erkenntnisse deuten auf einen Sorgerechtsstreit hin. Im Verlauf dieses Streits schoss der Iraker auf den Syrer und verletzte ihn schwer. Gleichzeitig eintreffende Polizeibeamte konnten konnten durch den Einsatz ihrer Schusswaffen den Angreifer stoppen. Der Mann erlitt dabei eine leichtere Verletzung am Bein. Während der Iraker am Boden saß und sich seine Schusswaffe an den Kopf hielt, konnten die Einsatzkräfte den schwer verletzten 24-jährigen Syrer aus der Gefahrenzone bringen, sodass er notärztlich versorgt werden konnte.

 


Der Täter hielt sich knapp drei Stunden lang ständig die Waffe an den Kopf und drohte so damit, sich selbst das Leben zu nehmen. Sämtliche Versuche, den Mann zum Aufgeben zu bewegen, schlugen fehl. Gegen 21 Uhr gelang es den verständigten Spezialeinsatzkräften, den Mann zu überwältigen und festzunehmen.

 

 

Die Polizei beschreibt den Zugriff so: „Dabei wurde der 40-Jährige verletzt. Er kam in ein Münchner Krankenhaus, wo seine Schussverletzung behandelt wurde.“ Während des ganzen Einsatzes waren zahlreiche Straßen rings um den Einsatzort gesperrt, Anwohner konnten ihre Häuser weder verlassen noch betreten. Insgesamt waren etwa 100 Einsatzkräfte der Polizei im Einsatz.

 

Nähere Einzelheiten werden am Mittwoch, 20.04.2016, um 11.30h in einer Pressekonferenz im Medienzentrum des Polizeipräsidiums München bekanntgegeben.

 

mk

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