Di., 08.09.2015 , 16:03 Uhr

Play me: Klavier spielen in der Münchner Innenstadt

„Play me, I’m yours” so lautet das Motto unter dem jetzt in München mehrere bunt gestaltete Pianos aufgestellt werden. Jeder, der möchte, kann die freistehenden Straßenklaviere bespielen. Barrieren zu durchbrechen, das ist das Ziel.

 

 

Die Klaviere werden in der Innenstadt verteilt aufgestellt. Ein Schriftzug „Play me, I’m yours“ lädt vorbeihastende Passanten, ab dem 8. bis zum 25. Oktober, ein, inne zu halten. Man kann hier sein können als Solist oder Begleiter zeigen und erproben.

 

Die Idee stammt von dem britischen Künstler Luke Jerram. In Birmingham fand 2008 die Premiere seinens Projekts statt und fand weltweit Anklang. Über 40 Städte haben sein Konzept von den Klavieren im öffentlichen Raum aufgenommen. Die Pianos sollen dafür sorgen, die Barriere zwischen fremden Menschen zu durchbrechen und Freundschaften zu schließen, in einer so hektischen Welt.

 

Standorte

Die verschiedenen, ausgewählten Klavierstandorte sollen gleichzeitig die Geschichte des Isarraums erzählen. 14 bis 16 außergewöhnlich gestaltete Klaviere warten darauf, ihre Klänge durch München schallen zu lassen. Sobald alle finalen Standorte bekannte gegeben wurden, wird unsere Karte, auf der diese vermerkt sind natürlich aktualisiert.

 

 

Da Musik alle Menschen berührt, ob jung oder alt, arm oder reich, sollen die Klaviere die letzten Barrieren durchbrechen. Man möchte Menschen in einer freien und ungezwungenen Form mit Kunst und Kultur berühren. Es gehe um Entspannung, Genuss und Entschleunigung vom Alltag.

 

Schirmherr Bürgermeister Schmid

 

Schirmherr der 17 Tage langen Veranstaltung ist Münchens Vize-Bürgermeister Josef Schmid. Am 9. Oktober stellt er unter anderem, bei einer Eröffnungsvernissage am Vater-Rhein-Brunnen, die bunt gestalteten Klaviere vor. Hinter dem Kulturprojekt steht außerdem der eingetragene Verein Isarlust und Musik mit Kindern München e.V., bei denen Sie noch weitere Informationen zu diesem wunderschönen Projekt erhalten können.

 

 

(Pressebericht/jh)

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