Do., 12.03.2015 , 14:58 Uhr

Rettungsaktion: Feuerwehr holt Turmfalke von Münchner Frauenkirche

Ein Turmfalke hat heute morgen für einen spektakulären Feuerwehreinsatz gesorgt. Er hatte sich in etwa 60 Meter Höhe in einem Schutznetz auf der Münchner Frauenkirchen verheddert und musste von der Feuerwehr gerettet werden.  

 

 

Auf dem Nordturm der Frauenkirche befindet sich in etwa 60 Meter Höhe ein Vogelschutznetz, das an einem Mauervorsprung angebracht ist. Vermutlich durch ein Loch im Netz geriet ein Turmfalke unter dieses.

 

Aus eigener Kraft konnte sich der Raubvogel nicht mehr befreien. Mitarbeiter des Baureferates waren auf dem eingerüsteten südlichen Turm bei einer Baustellenbegehung. Sie erkannten die ausweglose Lage des Turmfalken und verständigten die Feuerwehr.

 

Aufgrund der exponierten Lage wurde die Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr alarmiert. Da der Vogel sich unter dem Netz bewegen konnte, wurden zwei Höhenretter eingesetzt. Von der 80 Meter hoch gelegenen Turmstube seilten sie sich rund 20 Meter zu dem Vogel ab.

 

Nachdem der Falke eingefangen war, seilten sich die Höhenretter mit dem Vogel sicher zum Boden ab. Da eine Flügelverletzung nicht ausgeschlossen werden konnte, brachte die Feuerwehr den erschöpften Raubvogel in die Vogelklinik der Ludwig-Maximilians-Universität nach Oberschleißheim.

 

Feuerwehr Turmfalke

Das könnte Dich auch interessieren

27.07.2026 Assistenz der Geschäftsführung (m/w/d) Vollzeit 40h/Woche 27.07.2026 Langzeitpraktikant/in Technik (m/w/d) 21.07.2026 Finanzierungsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen: Ein Wegweiser für den bayerischen Mittelstand Wer ein kleines oder mittleres Unternehmen führt, kennt die Herausforderung: Wachstum kostet Geld, und das Kapital ist selten genau dann verfügbar, wenn man es braucht. Ob neue Maschinen, zusätzliche Mitarbeiter oder die Erschließung neuer Märkte – die Finanzierungsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen sind heute deutlich vielfältiger als noch vor zehn Jahren. Neben dem klassischen 20.07.2026 Der erste Kontaktpunkt entscheidet – warum Zufahrtsmanagement zunehmend zum Wettbewerbsfaktor wird In vielen Unternehmen wurde die Zufahrt zum Betriebsgelände lange Zeit als rein technisches Element betrachtet: Kontrollpunkt, Tor, Zaun, Wachposten. In der Praxis beginnt jedoch genau an dieser Stelle sehr häufig der eigentliche operative Prozess eines Unternehmens. Hier treffen Lieferanten, Fahrer, Subunternehmer, Mitarbeitende, Gäste, Servicedienstleister und externer Transport aufeinander. Hier entstehen erste Verzögerungen, Warteschlangen, organisatorische Missverständnisse