Mo., 26.01.2015 , 09:16 Uhr

Vor Polizisten: 16-Jähriger tritt gegen Rückspiegel von Dienstwagen

München: Mit 1,5 Promille hat ein 16-Jähriger gegen den Rückspiegel eines Polizeiautos getreten. Blöd, dass ein Polizist ihn dabei beobachtet hat und anschließend festnahm.

 

München – Ein 16-jähriger Jugendlicher, der in Verdacht steht, den Außenspiegel eines Dienst-Kfz der Bundespolizei gewaltsam aus der Verankerung getreten zu haben, wurde am Samstagmorgen von einem Bundespolizisten nach kurzer Verfolgung am Ostbahnhof gestellt.

 

Ein Beamter des Reviers Ostbahnhof befand sich gegen 1 Uhr morgens zwecks Zigarettenpause in der Nähe der Parkplätze der Dienst-Kfz. Dort vernahm er an einem Mercedes Sprinter lautes Krachen. Bei der Nachschau erkannte er, dass der Außenspiegel des Fahrzeuges aus der Verankerung gerissen war und ein junger Mann, nachdem er den Beamten erkannt hatte, flüchtete. Nach kurzer Verfolgung konnte er den Jugendlichen  aus Trudering stellen. Auf dem Weg zur Dienststelle erkannte er bei den Fahrzeugen einen weiteren 16-Jährigen, den er mitnahm. Wie sich herausstellte ein Freund des Sachbeschädigers.

 

Am Dienst-Kfz ist ein Schaden von rund € 200 entstanden. Der 16-Jährige, der von der Mutter am Revier abholt wurde, wird nun wegen Gemeinschädlicher Sachbeschädigung eine Strafanzeige erhalten. Sein uneinsichtiges, aggressives und provozierendes Verhalten auf der Wache könnte das Strafmaß beeinflussen. Bei beiden Jugendlichen wurde ein Atemalkohol von 1,5 Promille gemessen.

 

Polizeibericht

Polizei Rückspiegel

Das könnte Dich auch interessieren

20.05.2026 Wie lange dauert eine Masterarbeit? Bearbeitungszeit, Zeitplan und realistische Erwartungen Die Masterarbeit markiert den Abschluss eines mehrjährigen Studiums – und viele Studierende fragen sich schon Monate vorher, wie lange eine Masterarbeit eigentlich dauert und ob die offiziellen Vorgaben mit der Realität übereinstimmen. Laut den Prüfungsordnungen vieler deutscher Hochschulen, darunter die LMU München, die TU München und die Universität Hamburg, beträgt die reguläre Bearbeitungszeit sechs Monate. 20.05.2026 München für Länger: Warum möbliertes Wohnen die bessere Alternative zum Hotel ist Wer für ein Projekt, eine neue Arbeitsstelle oder eine längere Weiterbildung nach München kommt, kennt das Dilemma: Ein Hotelzimmer wird auf Dauer unpersönlich und teuer, während die Suche nach einer Mietwohnung auf dem angespannten Münchner Markt oft frustrierend und zeitaufwendig ist. Genau hier schließt eine clevere Lösung die Lücke: Business Apartments und möblierte Wohnungen auf 15.05.2026 Tag der Alltagsbegleiter: Die stille Kraft, die Familien trägt An ihrer Seite ist an diesem Morgen Marta, Alltagsbegleiterin. Sie antwortet nicht mit Korrektur, nicht mit Ungeduld, nicht mit einem schnellen „Aber Sie sind doch zu Hause“. Sie setzt sich zu Frau Krüger, nimmt Blickkontakt auf und sagt ruhig: „Wir bleiben jetzt erst einmal hier zusammen. Ich bin da.“ Dann stellt sie eine Tasse Tee 13.05.2026 Mein Körper, meine Entscheidung: Warum Schönheits-OPs kein Tabu mehr sind Ästhetische Eingriffe werden heute deutlich offener thematisiert als noch vor einigen Jahren. Was früher häufig hinter verschlossenen Türen blieb, ist inzwischen Teil öffentlicher Gespräche geworden – ob in sozialen Medien, Podcasts oder persönlichen Erfahrungsberichten. Parallel dazu verändert sich auch die ästhetische Medizin selbst: Viele Menschen wünschen sich heute keine möglichst auffälligen Veränderungen mehr, sondern natürliche