Fr., 10.10.2014 , 13:28 Uhr

Welthundetag: Was wäre München ohne Hund?

Heute ist Welthundetag. Hier sind fünf tolle Fakten über Hunde.

Der beste Freund des Menschen: Fünf Fun-Facts

 

Zum Welthundetag hat zunächst ein Hund das Wort, der dank seinem kreativen Herrchen und Youtube zum Star geworden ist:

 

Alles klar? Gut. Hier die Dog Facts:

 

1. Ältester und bester Freund

 

Genetische Befunde haben ergeben: Die Freundschaft zwischen Mensch und Hund währt schon sehr lange. Die ersten  Zähmungen und Züchtungen des Wolfes zum Haustier, gab es wohl schon vor mehr als 100 000 Jahren. Und zwar an verschiedenen Orten von verschiedenen Menschen gleichzeitig. Die Schwäche für die Vierbeiner scheint also unabhängig davon, wo wir leben und wer wir sind, in unseren Genen zu stecken.

 

 

2. Wir haben den Hund gemacht

 

Hunde gab es nicht immer. Der Hund ist wohl nicht zuletzt der beste Freund des Menschen, weil der Mensch diese Spezies in gewisser Weise erschaffen hat. Die Wölfe, die am unterwürfigsten und deswegen am leichtesten zu halten waren, haben unsere Vorfahren miteinander gekreuzt, um so den treuen und lieben Haushund über viele Generationen hinweg zu züchten. Heute schimpft manch einer, der Mensch sollte nicht Schöpfer spielen – unseren Vorfahren vor vielen tausend Jahren war das aber wohl recht egal.

 

 

3. Rassentrennung

 

Es gibt heute 343 anerkannte Hunderassen. Von den kleinsten Pinschern bis hin zur riesigen Deutschen Dogge sind die tatsächlich alle verwandt. Von ganz groß bis zum Handtaschenformat stammen aber alle, soweit die Wissenschaft weiß, von vier „Urhunden“ ab, die den Start zu allen Züchtungen gegeben haben.

 

Grob unterscheiden Züchter heute die folgenden Gruppen von Hunden:

(Quelle: Wikipedia)

 

 

4. Rekord(hunde)halter

 

 

 

5. Hunde haben es einfach drauf

 

Fassen wir an dieser Stelle zusammen: Hunde helfen uns als Blindenhunde und finden den Weg für ihre Herrchen. Sie ziehen Schlitten, und als Kind darf man sogar auf ihnen reiten. Sie beschützen Herden von Nutzvieh für den Menschen. Sie suchen nach verschütteten Lawinenopfern. Sie helfen der Polizei, Sprengstoff, Drogen oder Kriminelle zu finden. Sie können Kunststücke lernen.

 

 

 

Es ist sogar erwiesen, dass der Kontakt zu einem Hund sich positiv auf die seelische wie auch körperliche Gesundheit auswirkt.

 

 

Tag des Hundes

 

Heute darf jedes Frauchen und Herrchen mal seinem vierbeinigen Freund etwas besonders Gutes tun. Es ist Tag des Hundes. Mit den Worten von Roger A.Caras

 

Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.

adc

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