Die Bundespolizei an der S-Bahn — © Symbolbild. Foto: Bundespolizei
Symbolbild. Foto: Bundespolizei

Bundespolizei sucht Schläger

Die Bundespolizei sucht nach einem Schläger, der Personen in der S7 belästigt und angegriffen hat. Wer kann Hinweise zu dem unbekannten Täter geben? 

 

München – Am Montagabend (4. Januar) hat ein bisher unbekannter Mann neben mehreren Reisenden auch eine 70-jährige Frau in der S-Bahn belästigt. Als deren mitfahrender 42-jähriger Sohn den Mann bat, dies zu unterlassen, schlug ihm der Unbekannte unvermittelt ins Gesicht. Die Bundespolizei bittet mit nachfolgender Personenbeschreibung darum, dass sich Zeugen melden, die den Mann kennen.

 

Gegen 23:50 Uhr befand sich eine 70-jährige Frau aus Berg am Laim, zusammen mit ihrem 42-jährigen Sohn, in der S7 auf dem Weg nach Hause. Zwischen Isartorplatz und Rosenheimer Platz wurde die Frau von einem unbekannten Mann belästigt. Als der Sohn den Mann aufforderte, dies zu unterlassen und ihn bat, seine Mutter in Ruhe zu lassen, schlug ihm der Unbekannte unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Dabei wurde er im Gesicht verletzt und die Brille des 42-Jährigen aus Vaterstetten beschädigt.

 

Zwei Zeugen, die den Vorfall beobachtet hatten, stellten sich als Zeugen zur Verfügung. Der unbekannte Täter verließ die S-Bahn am Rosenheimer Platz und flüchtete unerkannt.
Aufgrund der Bilder aus der S-Bahn sucht die Bundespolizei nun nach dem Mann mit folgender Beschreibung:

  • ca. 20 bis 25 Jahre alt mit jugendlichem Aussehen
  • ca. 175 bis 180 cm groß und schmächtig.

Der Mann war bekleidet mit:

  • einer grauen Jogginghose und einem dunkelbeigen Parka mit heller Fellkapuze
  • einem blauen Kapuzenpulli ohne Reißverschluss mit auffallendem Brustlogo
  • einer Mütze sowie Nike-Sneakers mit orangefarbenem Emblem.
  • Er trug keine Socken und hatte einen hellblauen Bügelkopfhörer auf dem Kopf.

Der Unbekannte war gegen 23:50 Uhr am Isartor in die stadtauswärtsfahrende S7 gestiegen und hatte sofort damit begonnen, während er durch die S-Bahn ging, mehreren Fahrgästen den ausgestreckten Mittelfinger zu zeigen.
Wer zu der Person sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten sich unter der Rufnummer 089/515550-111 an die Bundespolizei in München zu wenden.

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