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      Neujahrsvorsätze mal anders: Mit Klarheit, Freude und voller Tatendrang ins neue Jahr

      Neues Jahr, neue Vorsätze. Mehr Sport, weniger Stress, gesünder leben – kennen wir alles. Aber was, wenn wir dieses Jahr einmal anders beginnen? Nicht mit Druck, sondern mit einem Moment der Ruhe, Reflexion und einer bewussten Ausrichtung, wie dieses Jahr ein gutes und erfolgreiches werden kann.

      In dieser Ausgabe von „München tut gut“ geht es um Neujahresvorsätze, die nicht aus Druck entstehen, sondern aus Klarheit. Denn vielleicht braucht es gar keinen strengen Plan, sondern erst einmal einen Moment des Innehaltens.

      Dabei unterstützt uns Lisa Ratzesberger, Yogalehrerin und Coachin. Lisa begleitet Menschen dabei, zur Ruhe zu kommen und herauszufinden, was sie wirklich brauchen – nicht nur auf der Yogamatte, sondern auch im Alltag.

      Zum Jahreswechsel reflektieren & neu ausrichten

      Der Jahreswechsel ist ein guter Moment, um kurz innezuhalten, ehrlich hinzuschauen und sich neu zu fokusieren.

      Schritt 1: Rückblick – ehrlich und wertschätzend

      Nimm dir einen ruhigen Moment. Vielleicht mit einer Kerze und/oder einem schönen Duft. Atme ruhig für ein paar Minuten. Komme an.

      Dann nehme dir ein Blatt Papier oder ein kleines Büchlein und stelle dir diese Fragen:

      1. Was waren meine größten Herausforderungen?
      Was hat mich im vergangenen Jahr gefordert? Emotional, beruflich oder privat?
      Wichtig: Bewerte dich nicht. Es geht nur darum, wahrzunehmen.

      2. Was waren meine Erfolge?
      Groß oder klein, was ist dir gelungen?
      Worauf bist du heute vielleicht stolz, auch wenn es im Alltag untergegangen ist?

      3. Wofür bin ich dankbar?
      Welche Menschen, Momente oder Erfahrungen haben dich getragen?
      Dankbarkeit öffnet den Blick für das Wesentliche und hilft uns die positiven Erlebnise zu integrieren. (Viel zu oft erinnern wir uns nur an das, was nicht geklappt hat).

      Wichtig: Lass dir Zeit beim beantworten der Fragen.

      Schritt 2: Meditation

      Im Video findest du eine Meditation zum Mitmachen

      Schritt 3: Ausrichtung – mit Klarheit statt Druck

      Erst wenn der Rückblick Raum bekommen hat, lohnt sich der Blick nach vorn.

      Frag dich:

      Was möchte ich erschaffen / erreichen in 2026?

      Wer möchte ich dabei sein / wie möchte ich mich dabei fühlen? 

       

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