Mo., 30.05.2016 , 12:08 Uhr

19-jähriger Kiffer will Joint in Polizeiauto rauchen

Dümmer geht’s kaum: Ein 19-jähriger Münchner wollte sich am Samstag zu einem anderen Kiffer ins Auto setzen um einen Joint zu rauchen. Dumm nur, dass dieser bereits für die Anzeigenaufnahme in einem zivilen Polizeibus saß.

 

In der Nacht von Samstag auf Sonntag führten mehrere Polizisten diverse Rundgänge und Kontrollen im Bereich der Kultfabrik/Optimolwerke in München durch. Die Beamten konnten gegen 02.50 Uhr einen 21-jährigen Münchner dabei beobachten, wie dieser gerade Marihuana zum Rauchen vorbereitete. Zur Anzeigenerstattung nahmen die Polizeibeamten den Mann mit zu ihrem zivilen Polizeibus. Eigentlich kein ungewöhnlicher Einsatz, doch was anschließend folgte, ist für einen Münchner nun wirklich dumm gelaufen.

 

Während die Polizisten mit dem 21-Jährigen im Bus saßen, kam ein 19- Jähriger zum Fahrzeug und fragte die Beamten, ob er sich mit in den Bus setzen kann. Er würde gerne einen Joint rauchen und draußen wäre es zu kalt. Offensichtlich hatte der junge Mann nicht erkannt, dass es sich um ein Polizeifahrzeug handelte. Der 19-Jährige wurde durch die Beamten aufgeklärt und die beiden von ihm mitgeführten Joints sichergestellt. Für die Dauer der Anzeigenerstattung durfte er sich im Polizeibus aufwärmen, seine Joints konnte er logischerweise allerdings nicht mehr genießen.

 

Das könnte Sie auch interessieren:

 

https://www.muenchen.tv/marihuana-plantage-in-wolfratshausen-ausgehoben-161725/

 

https://www.muenchen.tv/marihuana-sichergestellt-die-groessten-funde-der-region-in-bildern-72821/

 

https://www.muenchen.tv/polizist-erschiesst-jungen-marihuana-dealer-ermittlungen-eingestellt-152620/

 

 

 

Kiffer kurios Polizei

Das könnte Dich auch interessieren

20.05.2026 Wie lange dauert eine Masterarbeit? Bearbeitungszeit, Zeitplan und realistische Erwartungen Die Masterarbeit markiert den Abschluss eines mehrjährigen Studiums – und viele Studierende fragen sich schon Monate vorher, wie lange eine Masterarbeit eigentlich dauert und ob die offiziellen Vorgaben mit der Realität übereinstimmen. Laut den Prüfungsordnungen vieler deutscher Hochschulen, darunter die LMU München, die TU München und die Universität Hamburg, beträgt die reguläre Bearbeitungszeit sechs Monate. 20.05.2026 München für Länger: Warum möbliertes Wohnen die bessere Alternative zum Hotel ist Wer für ein Projekt, eine neue Arbeitsstelle oder eine längere Weiterbildung nach München kommt, kennt das Dilemma: Ein Hotelzimmer wird auf Dauer unpersönlich und teuer, während die Suche nach einer Mietwohnung auf dem angespannten Münchner Markt oft frustrierend und zeitaufwendig ist. Genau hier schließt eine clevere Lösung die Lücke: Business Apartments und möblierte Wohnungen auf 15.05.2026 Tag der Alltagsbegleiter: Die stille Kraft, die Familien trägt An ihrer Seite ist an diesem Morgen Marta, Alltagsbegleiterin. Sie antwortet nicht mit Korrektur, nicht mit Ungeduld, nicht mit einem schnellen „Aber Sie sind doch zu Hause“. Sie setzt sich zu Frau Krüger, nimmt Blickkontakt auf und sagt ruhig: „Wir bleiben jetzt erst einmal hier zusammen. Ich bin da.“ Dann stellt sie eine Tasse Tee 13.05.2026 Mein Körper, meine Entscheidung: Warum Schönheits-OPs kein Tabu mehr sind Ästhetische Eingriffe werden heute deutlich offener thematisiert als noch vor einigen Jahren. Was früher häufig hinter verschlossenen Türen blieb, ist inzwischen Teil öffentlicher Gespräche geworden – ob in sozialen Medien, Podcasts oder persönlichen Erfahrungsberichten. Parallel dazu verändert sich auch die ästhetische Medizin selbst: Viele Menschen wünschen sich heute keine möglichst auffälligen Veränderungen mehr, sondern natürliche