Do., 15.09.2016 , 16:34 Uhr

Beim „Pokémon-Go“-Spielen zu Boden geschlagen und ausgeraubt

In der Isarvorstadt ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ein 20-Jähriger während des „Pokémon-Go“ Spielens von drei Männern zu Boden geschlagen und anschließend ausgeraubt worden.

 

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch spielte ein 20-jähriger Mann aus dem Landkreis Harburg in Niedersachsen gegen halb vier Uhr Morgens im Bereich der Rumfordstraße und Klenzestraße mit seinem Mobiltelefon „Pokémon-Go“.

 

Im Bereich des Isartorplatzes wurde er von drei jungen Männern angesprochen und nach Zigaretten gefragt. Danach gingen alle zusammen weiter in Richtung der Baaderstraße. Dort schlug einer der drei Männer völlig unvermittelt auf den 20-Jährigen ein. Dazu wurde er aufgefordert sein Bargeld herauszugeben.

 

Durch die Schläge ging der 20-Jährige zu Boden. Dort zog er seinen Geldbeutel aus der Tasche, der ihm danach sofort aus den Händen gerissen wurde. In dem Geldbeutel befanden sich etwas Bargeld und eine EC-Karte.

 

Die Täter flüchteten nach der Tat in Richtung der Klenzestraße. Der 20-Jährige alarmierte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Der Harburger wurde bei dem Überfall leicht verletzt.

 

Täterbeschreibung:

Täter 1: Männlich, ca. 17-19 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, schwarze kurze Haare, südländische Erscheinung, sprach deutsch mit Akzent. Bekleidet mit schwarzer Kapuzenjacke mit silberfarbenem Reißverschluss und weißen Kordeln sowie einer Bluejeans.

Täter 2: Männlich, ca. 16-17 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlanke Figur, südländische Erscheinung, kurze schwarze Haare, sprach Deutsch. Trug eine Bluejeans.

Täter 3: Männlich,  ca. 17-19 Jahre, ca. 175 cm  groß, schlank, südländische Erscheinung, kurze schwarze Haare.  Bekleidung: Bluejeans

 

Zeugenaufruf:

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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