Do., 16.01.2014 , 17:29 Uhr

Identität geklärt! Leiche ist eine 45-jährige Deutsche

Bei der toten Frau, die unter der Eisschicht in der Münchner Kompostieranlage gefunden wurde, handelt es sich um  eine 45 jährige Deutsche, die zuletzt im Bereich München-Fürstenried wohnhaft war.

Wie bereits mehrfach berichtet, entdeckte am Freitagnachmittag, 03.01.2014, ein Mitarbeiter der städtischen Kompostieranlage in der Tischlerstraße in München-Großhadern unter der geschlossenen Eisdecke einer mit Wasser gefüllten Senkgrube den Körper einer toten Frau.
Die Identität der Toten konnte am späten Nachmittag des heutigen Donnerstag, 16.01.2014, anhand eines Abgleiches des Zahnschemas sowie des DNA-Musters eindeutig geklärt werden. Es handelt sich demnach um eine 45jährige Deutsche, die zuletzt im Bereich München-Fürstenried wohnhaft war. Die Verstorbene war am 17.11.2013 durch ihre Mutter als vermisst gemeldet worden, da diese zuletzt am 10.11.2013 mir ihr Kontakt hatte. Aufgrund der deutlichen Altersdifferenz zwischen dem im Rahmen der Obduktion festgestellten Schätzalter und dem tatsächlichen Alter ergab sich bisher kein Recherchetreffer bei den Vermisstenfällen, da auch DNA-Material und Zahnschema der Vermissten noch nicht in die Datenbank eingestellt waren. Aufgrund der gestrigen Berichterstattung im Radio teilte die Mutter der Polizei heute mit, dass ihre Tochter ebenfalls die beschriebenen Schnürstiefel der Marke „paul green“ besaß. Aufgrund dessen erfolgte am heutigen Tag ein Direktvergleich des DNA-Material sowie des Zahnschema.

Aufgrund der gestrigen Lichtbildveröffentlichung gingen bei der Polizei über 30 Hinweise ein.
Die Ermittlungen bezüglich der genauen Ablebensumstände dauern an.

jn / Pressestelle Polizeipräsidium München

Kompostieranlage Leiche tote frau

Das könnte Dich auch interessieren

23.06.2026 SEO-Beratung für Münchner Unternehmen: Wie finden Münchner Unternehmen die richtige SEO-Beratung? Bezüglich der Gewinnung neuer Kunden für Unternehmen spielt die digitale Sichtbarkeit eine ganz entscheidende Rolle. In einer wirtschaftsstarken Region wie München ist der Wettbewerb in vielen Branchen besonders intensiv. Eine Spitzenplatzierung in den Google-Suchergebnissen kann daher einen enorm wichtigen Wettbewerbsvorteil schaffen. Die professionelle Suchmaschinenoptimierung gehört zu den effektivsten Maßnahmen im Online-Marketing. Durch eine gezielte Optimierung 18.06.2026 Die KI-Revolution in München: Wie lokale Unternehmen jetzt die Weichen für die Zukunft stellen Künstliche Intelligenz hat das Stadium eines reinen Schlagworts längst verlassen und ist zu einem entscheidenden Wirtschaftsfaktor geworden, gerade hier im Herzen des „Isar Valley“. Für Münchner Unternehmen, vom etablierten Mittelständler bis zum agilen Start-up, ist KI keine ferne Zukunftsvision mehr, sondern ein konkretes Werkzeug zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Die Technologie durchdringt sämtliche Branchen und verändert 18.06.2026 Erst die Strategie, dann die Kamera: Was ein Unternehmensvideo in München wirklich erfolgreich macht Bewegtbild ist in den meisten Münchner Unternehmen angekommen – die Kamera läuft, der Film steht auf der Website, ab und zu erscheint ein Clip auf LinkedIn. Trotzdem bleibt bei vielen ein Gefühl zurück: viel Aufwand, wenig Wirkung. Der Grund liegt selten an der Technik, sondern daran, dass Video oft wie ein einmaliges Deko-Projekt behandelt wird 18.06.2026 Bayerns Sonnen-Gold: Wie Direktinvestments in Solarparks mit Batteriespeicher stabile Renditen sichern Die bayerische Wirtschaft steht vor einer doppelten Herausforderung: der Notwendigkeit einer schnellen und nachhaltigen Energiewende sowie dem Wunsch privater und institutioneller Anleger nach inflationssicheren und wertstabilen Kapitalanlagen. In diesem Spannungsfeld etabliert sich eine Anlageklasse, die beide Anforderungen elegant miteinander verbindet: Direktinvestitionen in Photovoltaikanlagen. Anders als bei anonymen Fonds oder schwankungsanfälligen Aktien handelt es sich hierbei