Di., 27.10.2015 , 16:20 Uhr

Im Suff: 53-Jähriger rammt Streifenwagen und liefert sich Verfolgungsjagd

Ein betrunkener 53-Jähriger hat in den frühen Morgenstunden einen Streifenwagen gerammt und sich anschließend eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Diese endete mit einem Unfall.

 

Am Dienstag (27.10.2015, gegen 05.00 Uhr) war eine Polizeistreife in München auf dem Stahlgruberring unterwegs und wollte einen Citroen für eine Verkehrskontrolle anhalten. Der Fahrer reagierte jedoch weder auf deren Haltesignal, noch auf das Blaulicht und fuhr unvermittelt weiter.

 

Daraufhin überholte ihn der Streifenwagen und versuchte das Fahrzeug zum Anhalten zu bewegen. Der Citroen nutzte das Abbremsen des Polizeifahrzeuges jedoch zum Überholen. Als die beiden Pkw auf gleicher Höhe waren, zog der Fahrer den Citroen nach rechts und rammte damit den Streifenwagen. Die Polizeibeamten forderten daraufhin Verstärkung an. Das beschädigte Polizeifahrzeug konnte in ausreichendem Abstand dem Citroen jedoch noch folgen.

 

Als ein weiterer Streifenwagen den Citroen in der Straße „Am Hüllgraben“ feststellen konnte, erhöhte dieser stark seine Geschwindigkeit. Am ersten Kreisverkehr auf der Münchner Straße in Feldkirchen verlor der Fahrer des Citroen schließlich aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er schleuderte nach rechts von der Fahrbahn und kam in einem angrenzenden Feld zum Stillstand.

 

Als der Fahrer dort aus seinem Pkw ausstieg, konnte er von den eintreffenden Polizeibeamten vorläufig festgenommen werden. Die Ermittlungen ergaben schließlich, dass es sich bei ihm um einen 53-Jährigen aus dem östlichen Münchner Landkreis handelt. Er hatte keine gültige Fahrerlaubnis und war außerdem erkennbar alkoholisiert. Durch den Unfall wurde er nicht verletzt. Der Polizeibeamte, der das Auto fuhr, das den Citroen anhalten wollte, wurde bei der Kollision leicht verletzt.

 

 

Polizei Trudering Verfolgungsjagd

Das könnte Dich auch interessieren

20.05.2026 Wie lange dauert eine Masterarbeit? Bearbeitungszeit, Zeitplan und realistische Erwartungen Die Masterarbeit markiert den Abschluss eines mehrjährigen Studiums – und viele Studierende fragen sich schon Monate vorher, wie lange eine Masterarbeit eigentlich dauert und ob die offiziellen Vorgaben mit der Realität übereinstimmen. Laut den Prüfungsordnungen vieler deutscher Hochschulen, darunter die LMU München, die TU München und die Universität Hamburg, beträgt die reguläre Bearbeitungszeit sechs Monate. 20.05.2026 München für Länger: Warum möbliertes Wohnen die bessere Alternative zum Hotel ist Wer für ein Projekt, eine neue Arbeitsstelle oder eine längere Weiterbildung nach München kommt, kennt das Dilemma: Ein Hotelzimmer wird auf Dauer unpersönlich und teuer, während die Suche nach einer Mietwohnung auf dem angespannten Münchner Markt oft frustrierend und zeitaufwendig ist. Genau hier schließt eine clevere Lösung die Lücke: Business Apartments und möblierte Wohnungen auf 15.05.2026 Tag der Alltagsbegleiter: Die stille Kraft, die Familien trägt An ihrer Seite ist an diesem Morgen Marta, Alltagsbegleiterin. Sie antwortet nicht mit Korrektur, nicht mit Ungeduld, nicht mit einem schnellen „Aber Sie sind doch zu Hause“. Sie setzt sich zu Frau Krüger, nimmt Blickkontakt auf und sagt ruhig: „Wir bleiben jetzt erst einmal hier zusammen. Ich bin da.“ Dann stellt sie eine Tasse Tee 13.05.2026 Mein Körper, meine Entscheidung: Warum Schönheits-OPs kein Tabu mehr sind Ästhetische Eingriffe werden heute deutlich offener thematisiert als noch vor einigen Jahren. Was früher häufig hinter verschlossenen Türen blieb, ist inzwischen Teil öffentlicher Gespräche geworden – ob in sozialen Medien, Podcasts oder persönlichen Erfahrungsberichten. Parallel dazu verändert sich auch die ästhetische Medizin selbst: Viele Menschen wünschen sich heute keine möglichst auffälligen Veränderungen mehr, sondern natürliche