Do., 19.12.2013 , 13:46 Uhr

Klinikum-Geschäftsführerin Harrison legt Amt nieder

Laut der Donnerstagsausgabe der von der Stadt München herausgegebenen Rathausumschau legt die Geschäftsführerin der Städtischen Klinikum München GmbH, Elizabeth Harrison mit sofortiger Wirkung ihr Amt nieder. Dies habe ihre anwaltliche Vertretung dem Aufsichtsratsvorsitzenden, Oberbürgermeister Christian Ude, mitgeteilt. Bereits am Freitag will der  Klinikum-Aufsichtsrat zu einer Sondersitzung zusammenkommen um über die weiteren rechtlichen Konsequenzen dieses Schrittes zu beraten.
Dr. Harrison habe selbst zum Ausdruck gebracht, dass sie mit ihrem Schritt die Hoffnung verbinde, dass man „nun wirklich den Grundstein für eine nachhaltig zukunftsfähige StKM legen“ könne, um darauf „gemeinsam mit kommunaler Unterstützung in den nächsten Jahren aufzubauen“.

rr/Rathausumschau

Christian Ude Elizabeth Harris Oberbürgermeister Städtische Kliniken

Das könnte Dich auch interessieren

27.07.2026 Assistenz der Geschäftsführung (m/w/d) Vollzeit 40h/Woche 27.07.2026 Langzeitpraktikant/in Technik (m/w/d) 21.07.2026 Finanzierungsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen: Ein Wegweiser für den bayerischen Mittelstand Wer ein kleines oder mittleres Unternehmen führt, kennt die Herausforderung: Wachstum kostet Geld, und das Kapital ist selten genau dann verfügbar, wenn man es braucht. Ob neue Maschinen, zusätzliche Mitarbeiter oder die Erschließung neuer Märkte – die Finanzierungsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen sind heute deutlich vielfältiger als noch vor zehn Jahren. Neben dem klassischen 20.07.2026 Der erste Kontaktpunkt entscheidet – warum Zufahrtsmanagement zunehmend zum Wettbewerbsfaktor wird In vielen Unternehmen wurde die Zufahrt zum Betriebsgelände lange Zeit als rein technisches Element betrachtet: Kontrollpunkt, Tor, Zaun, Wachposten. In der Praxis beginnt jedoch genau an dieser Stelle sehr häufig der eigentliche operative Prozess eines Unternehmens. Hier treffen Lieferanten, Fahrer, Subunternehmer, Mitarbeitende, Gäste, Servicedienstleister und externer Transport aufeinander. Hier entstehen erste Verzögerungen, Warteschlangen, organisatorische Missverständnisse