Fr., 03.03.2017 , 08:25 Uhr

Lebensgefahr: 29-jähriger Münchner fällt in zwei Meter tiefen Schacht

Bei einem Betriebsunfall stürzt ein 29-Jähriger in einen zwei Meter tiefen Schacht. Er wurde bewusstlos und mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.

 

Bei einem Betriebsunfall ist ein 29 Jahre alter Arbeiter in München lebensgefährlich verletzt worden. Nach Polizeiangaben vom Donnerstag hatte der Mann am Mittwoch das Gleichgewicht verloren, als er die etwa 30 Kilogramm schwere Gitterabdeckung eines Notausstieg-Schachts über einem Heizungsraum anhob. Mit dem Rost fiel er in den über zwei Meter tiefen Schacht und schlug auf einem Betonboden auf. Bewusstlos und mit schweren Kopfverletzungen kam er in ein Krankenhaus.

 

Ein weiterer Arbeiter, der unter dem Schacht stand, wurde von dem Rost und seinem Kollegen getroffen. Der 65-Jährige erlitt leichte Verletzungen.

 

Hier lesen Sie weitere Fälle:

 

https://www.muenchen.tv/muenchner-tot-hinter-einer-leitplanke-gefunden-die-ermittlungen-dauern-an-211282/

 

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dpa/ad

Arbeitsunfall lebensgefahr Polizei schacht

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