Der Konflikt im Nahen Osten sorgt weltweit für Nervosität – auch auf den Energiemärkten. Nach den Angriffen auf den Iran steigen die Ölpreise deutlich. Die Eskalation bringt den wichtigen Transportweg durch die Straße von Hormus ins Wanken. Durch diese Meerenge läuft rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Gastransports. Experten warnen: Wird dieser Weg gestört, könnte Energie weltweit teurer werden – mit Folgen auch für Unternehmen und Verbraucher hier in München. Gleichzeitig zeigt ein neues Monitoring der Wirtschaft: Die Energiewende kommt voran, aber zu langsam. Jasmina Welter berichtet.