Mo., 26.09.2016 , 22:07 Uhr

Oktoberfest 2016: Wiesn-Herzen für Rentner in Not

München – Die Familien- und Traditionsunternehmen Fesey und Guderley produzieren und verkaufen Wiesn-Herzen zugunsten der Lichtblick Seniorenhilfe e.V.

 

Der Wiesn-Herzal-Stand „Wiener Eispalast“ der Familie Guderley ist seit mehr als 100 Jahren und in fünfter Generation auf dem Münchner Oktoberfest. In Zusammenarbeit mit dem alteingesessenen Lebkuchenherzhersteller Fesey wurde das Projekt Süße Herzen für Rentner in Not ins Leben gerufen.

 

Hier werden eigens für dieses Wohltätigkeitsprojekt erstellte Wiesn-Herzen verkauft, dieser Erlös geht zu 100 Prozent an den Verein Lichtblick Seniorenhilfe e.V. Der Verein unterstützt bedürftige Rentner durch finanzielle Soforthilfen durch Partnerschaften.

 

 

Gekauft werden können die Herzen nur am Stand „Wiener Eispalast“ auf der Wiesn.

Guter Zweck herzal lebkurchherz Oktoberfest Rentner Wiesn

Das könnte Dich auch interessieren

27.07.2026 Assistenz der Geschäftsführung (m/w/d) Vollzeit 40h/Woche 27.07.2026 Langzeitpraktikant/in Technik (m/w/d) 21.07.2026 Finanzierungsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen: Ein Wegweiser für den bayerischen Mittelstand Wer ein kleines oder mittleres Unternehmen führt, kennt die Herausforderung: Wachstum kostet Geld, und das Kapital ist selten genau dann verfügbar, wenn man es braucht. Ob neue Maschinen, zusätzliche Mitarbeiter oder die Erschließung neuer Märkte – die Finanzierungsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen sind heute deutlich vielfältiger als noch vor zehn Jahren. Neben dem klassischen 20.07.2026 Der erste Kontaktpunkt entscheidet – warum Zufahrtsmanagement zunehmend zum Wettbewerbsfaktor wird In vielen Unternehmen wurde die Zufahrt zum Betriebsgelände lange Zeit als rein technisches Element betrachtet: Kontrollpunkt, Tor, Zaun, Wachposten. In der Praxis beginnt jedoch genau an dieser Stelle sehr häufig der eigentliche operative Prozess eines Unternehmens. Hier treffen Lieferanten, Fahrer, Subunternehmer, Mitarbeitende, Gäste, Servicedienstleister und externer Transport aufeinander. Hier entstehen erste Verzögerungen, Warteschlangen, organisatorische Missverständnisse