Mo., 29.06.2015 , 13:11 Uhr

Tödlicher Sturz – Münchner Wanderer kommt im Karwendel ums Leben

Am späten Sonntagnachmittag kam ein Bergwanderer beim Abstieg vom Hochstaufen ums Leben. Auch am Montag wurde die Leiche eines Münchners gefunden. Der Mann ist im Karwendel-Gebirge abgestürzt. Die Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs wurden von der Polizei bereits aufgenommen. 

 

 

Achenkirch  – Ein Münchner Bergwanderer ist im Karwendel-Gebirge in den Tod gestürzt. Die Leiche des 35-Jährigen sei am Montag bei einer Suchaktion von einem Hubschrauber aus entdeckt und anschließend geborgen worden, wie die österreichische Polizei mitteilte.

 

Der Wanderer war Mitglied einer Gruppe, die von der Tortalalm in Richtung des Südlichen Stuhlkopfes unterwegs war. Möglicherweise folgte er im freien Gelände einer Wildspur, ehe er zunächst 20 Meter über eine Felswand stürzte und 30 Meter durch eine felsdurchsetzte Rinne katapultiert wurde.

 

Tödlicher Abstieg vom Hochstaufen

 

Einen weiteren tödlichen Bergunfall gab es am späten Sonntagnachmittag. Ein 73-jähriger Wanderer aus dem Berchtesgadener Land verunglückte beim Abstieg vom Hochstaufen über den Normalweg tödlich. Der Mann brach alleine vom Hochstaufenhaus zum Abstieg auf. Nach bisherigen Ermittlungen kam der Mann aus unbekannter Ursache zur Sturz und fiel etwa  150 Meter über steiles Felsgelände.

 

Der eintreffende Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Bergung des Verstorbenen wurde durch die Bergwacht Bad Reichenhall durchgeführt. Die Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs wurden durch einen Polizeibergführer übernommen.

 

Tödlicher Bergunfall

 

Bereits am 31. Mai war ein Wanderer bei einem Bergunfall an der Aiplspitz im Spitzingsee-Gebiet in Bayrischzell zu Tode gekommen.  Ein 60-jähriger Mann war mit seinen Begleitern unterwegs, als er rund 200 Meter in eine Schotterrinne stürzte. Sofort alarmierten seine Angehörigen die Bergwacht Bayrischzell.

 

Zudem leisteten sie zusammen mit vier Medizinstudenten, die den Sturz beobachteten, erste Hilfe. Doch für ihn kam jede Hilfe zu spät, sodass auch die Rettungskräfte nichts mehr für den Mann tun konnten. Der Verunglückte starb noch am Unfallort. (mb/dpa/lby)

 

Bergunfall Tödlicher Bergunfall Unfall

Das könnte Dich auch interessieren

16.09.2026 Langzeitpraktikant*in Redaktion in Vollzeit 40h/Woche 09.09.2026 Sommer-Staycation in Bayern 2027. Warum die Airbnb-Geschenkkarte zum flexiblen Reisegutschein wird Der späte Start hat einen Vorteil, den viele erst auf den zweiten Blick sehen. Während in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen Ende August die Schule wieder läuft, haben bayerische Familien noch zwei volle Ferienwochen vor sich. Wer diese zweite Hälfte nutzt, findet an Chiemsee, Tegernsee oder Bodensee spürbar mehr Ruhe und häufig auch günstigere Unterkünfte als im 04.09.2026 B2B-Marketing zur Wiesn: Wie Unternehmen das Oktoberfest 2026 strategisch nutzen Der September 2026 steht in München und weit über die Stadtgrenzen hinaus wieder ganz im Zeichen der bayerischen Tradition. Für Unternehmen bietet diese Zeit eine hervorragende Gelegenheit, Geschäftsbeziehungen abseits des klassischen Büroalltags zu pflegen und zu vertiefen. Das größte Volksfest der Welt ist nicht nur ein kulturelles Ereignis, sondern ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und ein idealer 03.09.2026 Professionelle Reinigungsmittel für Haushalt und Gastronomie: Effizienz und Hygiene auf höchstem Niveau Wer einmal erlebt hat, wie mühelos ein professioneller Fettlöser hartnäckige Einbrennrückstände vom Backofenrost löst, will nie wieder zur Drogerieware zurückgreifen. Genau diesen Qualitätssprung bietet der Wisch-Star Hygiene Shop – ein Sortiment, das ursprünglich für Profiküchen und Großbetriebe entwickelt wurde, aber längst auch in anspruchsvollen Privathaushalten seinen festen Platz gefunden hat. Professionelle Reinigungsmittel für Haushalt und