Do., 21.12.2017 , 09:43 Uhr

Zu Silvester auch an andere denken: "Brot statt Böller"

Hierzulande werden zu Silvester Unmengen an Geld für Feuerwerk ausgegeben, während die Menschen anderenorts nicht einmal genug zu essen haben. Daher rufen die katholische und evangelische Jugend in München zur etwas anderen Spendenaktion auf.

 

Zum Start ins neue Jahr 2018 gleich einmal etwas Gutes tun: Das könnt ihr bei der Aktion „Brot statt Böller“, die Straßenkinder in Afrika unterstützt. Bereits seit 1982 rufen der Bund der Deutschen Katholischen Jugend in der Region München e.V. und die Evangelische Jugend München rund um den Jahreswechsel zum Spenden auf.

 

Und so funktioniert’s:

 

Natürlich sollt ihr während der Silvesterparty nicht ganz auf’s Knallen verzichten – deswegen werden die Spenden bei „Brot statt Böller“ über einen Sekt-Verkauf eingenommen. Eine Flasche feinster „Crémant D’Alsace-Sekt“ kann für 9,50 Euro gekauft werden, der Gewinn von 2,80 geht direkt an zwei Straßenkinder-Projekte in Afrika. Den Sekt könnt ihr online bestellen und dann beim BDJK in der Preysingstr. 93 in München abholen. Außerdem könnt ihr auch direkt an das Projekt spenden, weitere Informationen dazu findet ihr hier.

 

 

Wer wird unterstützt?

 

Die Spendeneinnahmen gehen an zwei Straßenkinder-Projekte in Afrika. Zum Einen an das „Zambuko House“ in Münchens Partnerstadt Harare (Simbabwe) und des „Pangani Lutheran Children Centre“ in Nairobi (Kenia). In beiden Projekten werden die Kinder pädagogisch unterstützt, bekommen ein Dach über dem Kopf sowie Schul- und Ausbildungsprogrammen, sodass sich ihre Zukunftsperspektiven deutlich verbessern. Einen prickelnden Silvesterabend erleben, und gleichzeitig etwas Gutes tun – das ist die Idee hinter „Brot und Böller.

Afrika Brot statt Böller Silvester Spenden Straßenkinder

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