Do., 12.03.2015 , 12:16 Uhr

München: Gleich zwei Mal - Betrunkene laufen vor Autos

Gleich zwei Mal sind am Mittwoch betrunkene Fußgänger unachtsam auf die Straße gelaufen und wurden von Autos erfasst. Teilweise kam es zu schweren Verletzungen.

 

Der erste Unfall ereignete sich am gestrigen Mittwoch, 11.03.2015, gegen 19.30 Uhr, als ein komplett dunkel gekleideter 48-jähriger Fußgänger die Fahrbahn der Chiemgaustraße betrat, um diese zu überqueren. Zum gleichen Zeitpunkt fuhr eine 57-Jährige mit ihrem Pkw Ford Mondeo auf der Chiemgaustraße stadtauswärts.

 

Als der alkoholisierte Fußgänger die Fahrbahn betrat, übersah er den von links kommenden Ford. Die 57-jährige Fahrerin versuchte noch abzubremsen, konnte jedoch nicht mehr verhindern, dass der 48-Jährige von der linken Front des Fahrzeugs erfasst wurde.

 

Der betrunkene Mann prallte mit dem Kopf in die Windschutzscheibe und wurde auf die Fahrbahn geworfen.  Er kam mit einem Schädelhirntrauma und Prellungen mit einem Rettungsdienst zur Behandlung und Beobachtung über Nacht in ein Krankenhaus. Zunächst war die Chiemgaustraße für 20 Minuten komplett gesperrt. Anschließend war für ca. 1 Stunde ein Fahrstreifen für die westliche Richtung gesperrt. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es nicht.

 

Zweiter Unfall in Maxvorstadt

 

Der zweite Unfall ereignete sich dann gegen 21.05 Uhr in der Maxvorstadt. Ein ebenfalls komplett dunkel gekleideter 38-jähriger Fußgänger überquerte die Fahrbahn der Von-der-Tann-Straße auf der Querungshilfe für Fußgänger unmittelbar oberhalb der Einfahrt zum Altstadtringtunnel.

 

Zum gleichen Zeitpunkt fuhr ein 52-jähriger Taxifahrer auf der Von-der-Tann-Straße in westlicher Richtung. Als der alkoholisierte Fußgänger die Fahrbahn betrat, übersah er das von rechts kommende Taxi. Der Taxifahrer versuchte noch abzubremsen, konnte jedoch nicht mehr verhindern, dass der 38-Jährige von der linken Seite des Fahrzeugs erfasst wurde. Er wurde schwer verletzt (offene Unterschenkelfraktur links, Prellungen) und kam mit dem Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

 

Die Von-der-Tann-Straße musste bis 22.22 Uhr gesperrt werden. Der Verkehr wurde abgeleitet und es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen.

 

(Polizeimeldung)

Fußgänger Unfall

Das könnte Dich auch interessieren

18.06.2026 Die KI-Revolution in München: Wie lokale Unternehmen jetzt die Weichen für die Zukunft stellen Künstliche Intelligenz hat das Stadium eines reinen Schlagworts längst verlassen und ist zu einem entscheidenden Wirtschaftsfaktor geworden, gerade hier im Herzen des „Isar Valley“. Für Münchner Unternehmen, vom etablierten Mittelständler bis zum agilen Start-up, ist KI keine ferne Zukunftsvision mehr, sondern ein konkretes Werkzeug zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Die Technologie durchdringt sämtliche Branchen und verändert 18.06.2026 Erst die Strategie, dann die Kamera: Was ein Unternehmensvideo in München wirklich erfolgreich macht Bewegtbild ist in den meisten Münchner Unternehmen angekommen – die Kamera läuft, der Film steht auf der Website, ab und zu erscheint ein Clip auf LinkedIn. Trotzdem bleibt bei vielen ein Gefühl zurück: viel Aufwand, wenig Wirkung. Der Grund liegt selten an der Technik, sondern daran, dass Video oft wie ein einmaliges Deko-Projekt behandelt wird 18.06.2026 Bayerns Sonnen-Gold: Wie Direktinvestments in Solarparks mit Batteriespeicher stabile Renditen sichern Die bayerische Wirtschaft steht vor einer doppelten Herausforderung: der Notwendigkeit einer schnellen und nachhaltigen Energiewende sowie dem Wunsch privater und institutioneller Anleger nach inflationssicheren und wertstabilen Kapitalanlagen. In diesem Spannungsfeld etabliert sich eine Anlageklasse, die beide Anforderungen elegant miteinander verbindet: Direktinvestitionen in Photovoltaikanlagen. Anders als bei anonymen Fonds oder schwankungsanfälligen Aktien handelt es sich hierbei 17.06.2026 Mythos Dubai: Zwischen Luxusleben und strengen Regeln – ein Sicherheitscheck für Auswanderer Dubai fasziniert. Die glitzernde Metropole in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) hat sich in den letzten Jahren zu einem Magneten für Expats aus aller Welt entwickelt, insbesondere für Deutsche. Die Bilder von futuristischer Architektur, luxuriösem Lebensstil und ganzjährigem Sonnenschein prägen die Vorstellung von einem modernen Paradies. Doch hinter der makellosen Fassade stellen sich viele die