Mo., 09.03.2015 , 11:52 Uhr

Rekord: Staat fördert Studentenwohnungen wie nie zuvor

Die bayerische Staatsregierung hat in Sachen Wohnungsplätze für Studenten im vergangenen Jahr ein Rekordergebnis zu vermelden.37,5 Millionen Euro standen dafür zur Verfügung. Dieses Niveau soll beibehalten werden, verspricht Innenminister Joachim Herrmann. Auch Studentenzahlken stiegen.

 

„2014 haben wir im Freistaat Bayern 1.518 Wohnheimplätze für unsere Studentinnen und Studenten gefördert. 1.043 Plätze entstanden neu, 475 bestehende Wohnheimplätze wurden grundlegend saniert. Damit haben wir unser Ziel, 1.000 Wohnheimplätze zu schaffen, sogar noch übertroffen und ein Rekordergebnis erzielt“, erklärte Innen- und Bauminister Joachim Herrmann.

 

Da die Studierenden auf bezahlbare und angemessene Unterkünfte an den Hochschulstandorten angewiesen sind, unterstützt der Freistaat Bayern den Bau von Studentenwohnheimplätzen kräftig. Im Jahr 2014 standen für die Förderung von Studentenwohnheimen insgesamt 37,5 Millionen Euro zur Verfügung, 27,5 Millionen Euro aus dem regulären Staatshaushalt und weitere zehn Millionen Euro aus dem Bayerischen Wohnungsbauprogramm.

 

„Wollen hohes Niveau weiter beibehalten“

 

Neue Wohnheime für Studierende werden unter anderem in der Landeshauptstadt München (144), in Nürnberg (187) und Augsburg (115), in Aschaffenburg (126), in Bayreuth (99) und Bamberg (99) sowie in Landshut (208) gebaut. Mit staatlicher Unterstützung können außerdem einige ältere Wohnheime, zum Beispiel in Rosenheim, München, Erlangen und Regensburg saniert und an heutige Wohnbedürfnisse und Standards angepasst werden.

 

Das ist auch dringend nötig. Die Studentenzahlen sind zum Wintersemester 2014/2015 weiter gestiegen. 368.000 Studierende sind nun an den bayerischen Universitäten und Hochschulen eingeschrieben. Herrmann: „Deshalb halten wir die Mittel zur Förderung von Wohnheimplätzen für Studierende weiterhin auf hohem Niveau.“

Bayern studenten Wohnungen

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