Mi., 28.03.2018 , 14:14 Uhr

Diese süßen Eichhörnchen-Babys suchen Pflegeeltern

Der Münchner „Eichhörnchen-Schutz“ päppelt kranke und verletzte Jungtiere auf, die per Notruf gemeldet werden. Sozusagen ein SOS-Dorf für Eichhörnchen, das auf Spenden und Pfleger angewiesen ist.

 

Nicht selten passiert es, dass Eichhörnchen-Babys ihre Mutter verlieren, oder durch sie ausgestoßen werden. Ohne Hilfe haben verletzte und vereinsamte Eichhörnchen-Junge keine Chance zu überleben.
Um genau dies zu verhindern kümmert sich der Eichhörnchen-Schutz München um die Rettung und Aufzucht der Tiere. Hier werden gefundene Eichhörnchen-Babys erstversorgt und aufgepäppelt. Oft sind die Kleinen vollkommen ausgetrocknet, benötigen Medikamente und Aufzuchtsmilch.

 

 

 

Um gesund zu werden, brauchen die Wildtiere einen gemütlichen Platz und viel Ruhe. Damit die Tiere nicht vereinsamen, sorgen die Eichhörnchen-Schützer dafür, dass die Eichhörnchen stets Kontakt zu Artgenossen haben. Denn das Eichhörnchen mag zwar keine lauten Geräusche, Spielpartner aber schon – und, was viele nicht wissen, sogar Kuschelpartner.

 

Im Raum München kümmern sich um die 20 ehrenamtlichen Pflegestationen des Vereins um die kleinen Wildtiere. Auch einige Hasen-Babys und sogar gestrandete Siebenschläfer finden hier Platz. Um die kleinen Racker aufzupäppeln zu können, ist der Verein aber auf Spenden angewiesen. Doch Unterstützung braucht der Verein nicht nur in Form von Geld- und Sachspenden. Ehrenamtliche, die zuhause Eichhörnchen-Babys aufziehen, werden ebenfalls dringend gesucht. Sind die Tiere dann irgendwann alt genug, werden sie wieder ausgewildert.

 

Hierfür kommen sie zunächst in sogenannte Auswilderungsvolieren, die mindestens zwei Meter hoch und 6 Quadratmeter Grundfläche haben. Auch hierfür benötigt der Verein geeignete Plätze direkt an einem Mischwald sowie ehrenamtliche Helfer, die die Tiere täglich mit frischen Wasser und Futter versorgen. Von hier können sie dann nach einigen Wochen in die Wildnis zurückkehren.

 

Weiter Infos, Fotos und Spendenverbindungen finden Sie hier: https://www.eichhoernchen-schutz.de/

 

 

 

Aufzucht Eichhörnchen Eichhörnchen Schutz e.V. Hasen München Schutz Tiere wildtiere

Das könnte Dich auch interessieren

18.12.2025 Zahngold verkaufen in München: So holen Sie das Beste aus alten Kronen und Brücken heraus Viele Menschen haben zu Hause noch kleine Döschen mit alten Kronen, Brücken oder Inlays liegen – entweder vom letzten Zahnarztbesuch oder von den Eltern und Großeltern. Was häufig nicht beachtet wird: dass darin ein beachtlicher Wert stecken kann. Zahngold besteht in der Regel aus hochwertigen Edelmetall-Legierungen und kann – richtig verkauft – einen unerwarteten Geldbetrag 03.12.2025 Warum die Haustür wichtiger ist als Sie denken Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2024 zeigt: Einbrecher nutzen überwiegend leicht erreichbare Fenster und Fenstertüren, doch auch Haustüren (https://oknoplast.de/haustueren/) sind häufige Angriffsziele. Entscheidend ist die Widerstandsdauer. RC2-Türen halten einem Einbruchsversuch mindestens drei Minuten stand, RC3-Türen mindestens fünf Minuten. Das klingt nach wenig Zeit, doch genau diese Minuten machen den Unterschied: Die meisten Gelegenheitstäter geben bereits nach wenigen 13.08.2025 Münchener Klischees widerlegt: Diese 3 Dinge stimmen einfach nicht! Klischee #1: München ist teuer Unbestritten führt München die Liste der teuren Städte in Deutschland an, vor allem wenn es um Wohnungen in der Altstadt, im Lehel oder in Schwabing geht. Quadratmeterpreise von 20 oder 30 Euro sind dort keine Ausnahme, sondern bittere Realität. Doch wer glaubt, das gesamte Stadtgebiet schwimme in einem Ozean aus 06.08.2025 Die Münchner Altstadt – was gibt es zu sehen? Marienplatz in München Der zentrale Stadtplatz wurde in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts unter der Herrschaft des bayerischen Herzogs Heinrich des Löwen angelegt. Seinen Namen verdankt der historische Platz der Heiligen Jungfrau Maria – er wurde ihr jedoch erst 1807 verliehen, in der Hoffnung, dass die Schutzpatronin München vor einer Cholera-Epidemie bewahren würde. Seit