Fr., 19.10.2018 , 13:45 Uhr

Gefährliche Kalium-Verbindung an Schule gefunden: Sprengung durch Spezialkräfte

An einer Schule in Pullach wurden am Donnerstag etwa 500 Gramm Kalium gefunden. Dieses lagerte dort schon mehrere Jahre. Nach einer Risikoanalyse durch Sprengstoffexperten des bayrischen Landeskriminalamts wurde das Kalium als hochexplosiv eingestuft. Daraufhin wurde eine kontrollierte Sprengung in einer naheliegenden Kiesgrube eingeleitet.

 

Am Donnerstag gegen 15 Uhr, ging bei der Polizei in Pullach ein Anruf von einer naheliegenden Schule ein. Der Grund des Anrufs war eine aufgefunde Kaliumverbindung, die vermutlich jahrelang übersehen worden war.

 

Die Polizei und das bayerische Landeskriminalamt stuften nach ihrem Eintreffen und einer anschließenden Untersuchung der Verbindung die Chemikalie als höchst instabil ein. Daraufhin wurde die örtliche Feuerwehr zur Unterstützung herangezogen. Mit Hilfe der Feuerwehr wurde der hochgefährliche Behälter mit einem Einsatzkovoi zu einer Kiesgrube in Planegg gebracht und kontrolliert gesprengt. Die Sprengung fand gegen 21 Uhr statt.

 

Feuerwehr PLanegg Polizei Sprengung

Das könnte Dich auch interessieren

03.03.2026 Firmenevent in München: Wie Unternehmen die Planung auslagern und unvergessliche Feste feiern Der Sommer in München steht vor der Tür und mit ihm der Wunsch vieler Unternehmen, ihren Mitarbeitern mit einem besonderen Event Wertschätzung zu zeigen. Ob ein lockeres Sommerfest an der Isar, eine elegante Gala oder ein innovatives Teambuilding – ein gelungenes Firmenevent stärkt den Zusammenhalt und die Motivation. Doch die Organisation ist oft eine enorme 01.03.2026 Studentische Aushilfe (m/w/d) Minijob IT - Inventarisierung 01.03.2026 Langzeitpraktikant/in Technik (m/w/d) 01.03.2026 Online Redakteur/in (m/w/d)