Di., 21.10.2014 , 12:52 Uhr

Wetter: Auf Sommertemperaturen folgt Wintereinbruch in Bayern

Nach den 25 Grad zum Wochenende hin, folgt nun der erste Wintereinbruch in Bayern. Oberstdorf könnte betroffen sein, auf der Zugspitze kann man sich auf 1,20 Meter Neuschnee einrichten.

 

München – Der Winter gibt in den nächsten Tagen ein erstes Gastspiel: Von Mittwochmorgen an kann es bis auf 800 Meter schneien. «Dass Oberstdorf mal kurz weiß wird, ist möglich», sagte am Dienstag ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes in München. Sogar mit einem massiven Wintereinbruch ist in höheren Lagen der bayerischen Alpen zu rechnen. Bis Freitag wird oberhalb von 1500 Metern bis zu einem Meter Schnee erwartet. Auf Deutschlands höchstem Berg, der 2962 Meter hohen Zugspitze, können es sogar 1,20 Meter sein.

 

 

Auch in den Mittelgebirgen könnten die höchsten Kammlagen angezuckert sein. Auf dem Feldberg im Schwarzwald seien bis zu 20 Zentimeter Schnee möglich.

 

Teils auch Schauer und Gewitter

 

Erst vergangene Woche hatte es in München noch um die 25 Grad Celsius. Vielleicht nicht optimal zum Baden, aber mindestens herrliches Biergartenwetter. Und jetzt schon wieder Winter, Schnee und Eiseskälte? «Ein Wintereinbruch Ende Oktober ist nichts Ungewöhnliches. Es ist eher ungewöhnlich, dass auf der Zugspitze zu dieser Zeit noch kaum Schnee liegt», sagte der Wetterexperte. Während der Niederschlag in den Hochlagen als trockener Schnee fällt, müsse in den tieferen Lagen zwischen 800 und 1400 Metern mit Nassschnee gerechnet werden. «Das kann dazu führen, dass Äste und Bäume abknicken.»

 

 

Vor dem Wintereinbruch sorgt ein markanter Kaltlufteinbruch in Bayern für stürmisches Wetter. Von Dienstagnachmittag an werden bis ins Flachland schwere Sturmböen bis zu 100 Kilometer pro Stunde erwartet, die von Franken aus nach Süden ziehen. Teilweise können auch Schauer und Gewitter dabei sein. Gleichzeitig sinken die Temperaturen auf Werte zwischen 6 und 10 Grad.

 

 

make/dpa

Biergarten muenchen Schnee Wetter Winter

Das könnte Dich auch interessieren

23.06.2026 SEO-Beratung für Münchner Unternehmen: Wie finden Münchner Unternehmen die richtige SEO-Beratung? Bezüglich der Gewinnung neuer Kunden für Unternehmen spielt die digitale Sichtbarkeit eine ganz entscheidende Rolle. In einer wirtschaftsstarken Region wie München ist der Wettbewerb in vielen Branchen besonders intensiv. Eine Spitzenplatzierung in den Google-Suchergebnissen kann daher einen enorm wichtigen Wettbewerbsvorteil schaffen. Die professionelle Suchmaschinenoptimierung gehört zu den effektivsten Maßnahmen im Online-Marketing. Durch eine gezielte Optimierung 18.06.2026 Die KI-Revolution in München: Wie lokale Unternehmen jetzt die Weichen für die Zukunft stellen Künstliche Intelligenz hat das Stadium eines reinen Schlagworts längst verlassen und ist zu einem entscheidenden Wirtschaftsfaktor geworden, gerade hier im Herzen des „Isar Valley“. Für Münchner Unternehmen, vom etablierten Mittelständler bis zum agilen Start-up, ist KI keine ferne Zukunftsvision mehr, sondern ein konkretes Werkzeug zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Die Technologie durchdringt sämtliche Branchen und verändert 18.06.2026 Erst die Strategie, dann die Kamera: Was ein Unternehmensvideo in München wirklich erfolgreich macht Bewegtbild ist in den meisten Münchner Unternehmen angekommen – die Kamera läuft, der Film steht auf der Website, ab und zu erscheint ein Clip auf LinkedIn. Trotzdem bleibt bei vielen ein Gefühl zurück: viel Aufwand, wenig Wirkung. Der Grund liegt selten an der Technik, sondern daran, dass Video oft wie ein einmaliges Deko-Projekt behandelt wird 18.06.2026 Bayerns Sonnen-Gold: Wie Direktinvestments in Solarparks mit Batteriespeicher stabile Renditen sichern Die bayerische Wirtschaft steht vor einer doppelten Herausforderung: der Notwendigkeit einer schnellen und nachhaltigen Energiewende sowie dem Wunsch privater und institutioneller Anleger nach inflationssicheren und wertstabilen Kapitalanlagen. In diesem Spannungsfeld etabliert sich eine Anlageklasse, die beide Anforderungen elegant miteinander verbindet: Direktinvestitionen in Photovoltaikanlagen. Anders als bei anonymen Fonds oder schwankungsanfälligen Aktien handelt es sich hierbei