Sa., 27.09.2014 , 21:50 Uhr

Bildergalerie Oktoberfest 2014: Italienerwochenende - Benvenuto amici!

Die Wiesn 2014 zieht Menschen aus aller Welt an. Das mittlere Wochenende gehört traditionell unseren italienischen Freunden. Wir haben uns für euch auf der Münchner Theresienwiese umgeschaut. Die Bilder gibt`s hier.

 

Hier geht`s zur Bildergalerie 1

 

Hier geht`s zur Bildergalerie 2

 

So entsteht eine Wiesn-Sendung – Ein Blick hinter die Kulissen. Hier geht`s zur Bildergalerie

So schön war der Familientag. Hier geht`s zur Bildergalerie

Traditioneller Trachtenumzug. Hier geht´s zur Bildergalerie

So war der erste Tag. Hier geht`s zur Bildergalerie

Hier geht`s zur Bildergalerie von münchen.tv

 

Drei Millionen Gäste zur Wiesn-Halbzeit – Hoffen auf Hoch „Josef“

 

Kühles Wetter hat in der ersten Oktoberfest-Woche den Schaustellern das Geschäft vermiest. Dennoch kamen bis zur Halbzeit nach einer vorläufigen Schätzung der Festleitung rund drei Millionen Besucher zum größten Volksfest der Welt.

 

„In der Tat sind bezüglich des Wetters von den Schaustellern Hinweise gekommen, dass es ein etwas verhaltener Start war“, sagte Festleiter Josef Schmid am Freitag. Vor allem abends sei es kühl gewesen. „Aber es kommt die Lösung durch das Hoch“Josef“.“ Das Hoch mit dem Vornamen des Wiesnchefs werde am Wochenende sicher Abhilfe schaffen.

 

Das Wichtigste sei aber, dass das Fest bisher friedlich und ohne größere Zwischenfälle verlaufen sei. „Ich bin sehr zufrieden, weil es eine ganz reibungslos laufende, entspannte Wiesn ist. Wir brauchen nicht jedes Jahr einen neuen Rekord“, sagte Schmid. Es gebe weder schwere Verletzungen noch schwere Kriminalität.

 

Am ersten Wiesn-Wochenende hatte es trotz teils regnerischen Wetters einen Riesenandrang gegeben – rund eine Million Besucher kamen und tranken etwa eine Million Maß Bier, verzehrten Zehntausende Bratwürste und Hendl sowie ein Dutzend Ochsen.

 

Bis zum 5. Oktober werden wieder rund sechs Millionen Besucher erwartet. Die Maß Festbier kostet zehn Euro. Besonders traditionell geht es mit Volksmusik, zünftigen Schmankerln und historischen Fahrgeschäften auf der „Oidn Wiesn“ zu, die an die Historie des Festes erinnern soll.

 

 

RG / dpa

2014 Bilder Fotografie italienerwochenende Oktoberfest picture Wiesn

Das könnte Dich auch interessieren

23.06.2026 SEO-Beratung für Münchner Unternehmen: Wie finden Münchner Unternehmen die richtige SEO-Beratung? Bezüglich der Gewinnung neuer Kunden für Unternehmen spielt die digitale Sichtbarkeit eine ganz entscheidende Rolle. In einer wirtschaftsstarken Region wie München ist der Wettbewerb in vielen Branchen besonders intensiv. Eine Spitzenplatzierung in den Google-Suchergebnissen kann daher einen enorm wichtigen Wettbewerbsvorteil schaffen. Die professionelle Suchmaschinenoptimierung gehört zu den effektivsten Maßnahmen im Online-Marketing. Durch eine gezielte Optimierung 18.06.2026 Die KI-Revolution in München: Wie lokale Unternehmen jetzt die Weichen für die Zukunft stellen Künstliche Intelligenz hat das Stadium eines reinen Schlagworts längst verlassen und ist zu einem entscheidenden Wirtschaftsfaktor geworden, gerade hier im Herzen des „Isar Valley“. Für Münchner Unternehmen, vom etablierten Mittelständler bis zum agilen Start-up, ist KI keine ferne Zukunftsvision mehr, sondern ein konkretes Werkzeug zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Die Technologie durchdringt sämtliche Branchen und verändert 18.06.2026 Erst die Strategie, dann die Kamera: Was ein Unternehmensvideo in München wirklich erfolgreich macht Bewegtbild ist in den meisten Münchner Unternehmen angekommen – die Kamera läuft, der Film steht auf der Website, ab und zu erscheint ein Clip auf LinkedIn. Trotzdem bleibt bei vielen ein Gefühl zurück: viel Aufwand, wenig Wirkung. Der Grund liegt selten an der Technik, sondern daran, dass Video oft wie ein einmaliges Deko-Projekt behandelt wird 18.06.2026 Bayerns Sonnen-Gold: Wie Direktinvestments in Solarparks mit Batteriespeicher stabile Renditen sichern Die bayerische Wirtschaft steht vor einer doppelten Herausforderung: der Notwendigkeit einer schnellen und nachhaltigen Energiewende sowie dem Wunsch privater und institutioneller Anleger nach inflationssicheren und wertstabilen Kapitalanlagen. In diesem Spannungsfeld etabliert sich eine Anlageklasse, die beide Anforderungen elegant miteinander verbindet: Direktinvestitionen in Photovoltaikanlagen. Anders als bei anonymen Fonds oder schwankungsanfälligen Aktien handelt es sich hierbei