Di., 25.08.2015 , 09:23 Uhr

Münchner Hauptbahnhof wegen verkohlter Bratwurst evakuiert

Ein Teil des Münchner Hauptbahnhof wurde am Dienstag Morgen kurzzeitig evakuiert. Grund war ein Feueralarm, der durch eine verkohlte Bratwurst ausgelöst wurde.

 

Der Auslöser des Feueralarmwar eine verbrannte Bratwurst eines Imbisstandes im Zwischengeschoß des Münchner Hauptbahnhofs. Nach Angaben der Polizei war in dem Kiosk die Dunstabzugshaube defekt. Durch den Rauch wurde der Feueralarm dann automatisch ausgelöst. Daraufhin rückte ein Löschzug der Feuerwehr aus, das Zwischengeschoss wurde kurzzeitig gesperrt. Die Fahrgäste mussten an den nächstgelegenen Notausgängen ins Freie gehen.

 

 

Wegen des Feueralarms durfte 15 Minuten lang keine S-Bahn am Hauptbahnhof halten, was zu Verspätungen auf der Stammstrecke führte. Nach einigen Minuten konnte der Alarm, der sich als Fehlalaram heraustellte, wieder aufgehoben werden.

 

 

Evakuierung Feuer Feueralarm Feuerwehr Hauptbahnhof Rauchmelder S-Bahn stammstrecke

Das könnte Dich auch interessieren

08.03.2026 Alles zur Kommunalwahl auf münchen.tv Die Kommunalwahl in München am 8. März 2026 entscheidet darüber, wer künftig im Rathaus und in den Bezirksausschüssen die Richtung für unsere Stadt vorgibt. Auf unserer Seite zur Wahl finden Sie einen interaktiven München‑O‑Mat, mit dem Sie Ihre eigenen Positionen mit den Programmen der antretenden Parteien und Wählergruppen vergleichen können – einfach Thesen beantworten, Parteien 06.03.2026 Dauerhafte Haarentfernung im Realitätscheck: Was Ergebnisse wirklich stabil hält 05.03.2026 Medizinisches Cannabis in München: Wenn aus einer Debatte Lebensqualität wird Doch es herrscht auch Klärungsbedarf. Cannabis ist in den Köpfen vieler noch immer ein Lifestyle-Produkt, doch die Realität in den Münchner Praxen sieht anders aus. Hier geht es nicht um Trends, sondern um Schmerzlinderung, um die Rückkehr in den Alltag und um die Verantwortung, die eine moderne Therapie mit sich bringt.   Ein Medikament auf 05.03.2026 Die neue Ästhetik der Stille: Warum Münchens Top-Adressen auf biophiles Design setzen